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	<title>Sozialwissenschaften &#8211; DVPB</title>
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	<description>Deutsche Vereinigung für Politische Bildung</description>
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		<title>Brandbrief der DVPB NW zur neuen Lehramtszugangsverordnung der nordrhein-westfälischen Landesregierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 19:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Sozialwissenschaften – jetzt erst recht! Ein Schulfach, das fast 50 Jahre zum Profil nordrhein-westfälischer schulischer Bildung gehörte und anderen Bundesländern und Staaten zum Vorbild diente, soll nun endgültig beseitigt werden. Ersatz gibt es nicht. Umgehung einer demokratischen Auseinandersetzung über Bildungsziele Das Schulministerium setzt im Windschatten der COVID-Pandemie sein Vorhaben, ein Monofach „Wirtschaft“ zu etablieren, Schritt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sozialwissenschaften – jetzt erst recht!</strong></h3>
<p>Ein Schulfach, das fast 50 Jahre zum Profil nordrhein-westfälischer schulischer Bildung gehörte und anderen Bundesländern und Staaten zum Vorbild diente, soll nun endgültig beseitigt werden. Ersatz gibt es nicht.</p>
<p><strong>Umgehung einer demokratischen Auseinandersetzung über Bildungsziele</strong></p>
<p>Das Schulministerium setzt im Windschatten der COVID-Pandemie sein Vorhaben, ein Monofach „Wirtschaft“ zu etablieren, Schritt für Schritt um. Es wird in die Trickkiste gegriffen, indem man über die Lehrerzugangsverordnung das Unterrichtsfach „Wirtschaft“ durchsetzt. Der demokratisch-gesellschaftliche Diskurs über die Bildungsziele an Schulen wird so ausgehebelt. Weder Fachverbände noch die beteiligten Hochschulen, die Fachleiter*innen etc. wurden konsultiert. Es ist eine Entscheidung, die machtpolitischen Interessen folgt, nicht den gesellschaftlichen Lern- und Orientierungsbedürfnissen der Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Anstelle eines interdisziplinären Studien- und Unterrichtsfachs „Sozialwissenschaften“ soll in der Sek. I und II zunächst das Fach Wirtschaft/ Politik treten. Das ist weder ein Fortschritt noch ein Ersatz. Das Fach Sozialwissenschaften ist ein Integrationsfach mit eigener inhaltlicher, methodischer und didaktischer Prägung. Gesellschaftliche Probleme sind komplex. Sie orientieren sich nicht an disziplinären Grenzen. Die Fähigkeit, sich interdisziplinär mit gesellschaftlichen Herausforderungen und Problemen auseinanderzusetzen, sie deuten und Maßnahmen ergreifen zu können, ist die zentrale Leitidee der sozialwissenschaftlichen Bildung. Kinder müssen lernen, in komplexen gesellschaftlichen Situationen sich orientieren und handeln zu können. Wer meint, dieses Bildungsziel durch ein neues Studien- und Unterrichtsfach Wirtschaft/Politik ersetzen zu können, hat nicht verstanden, was genuin sozialwissenschaftliche Bildung ausmacht. Langfristig, das steht zu befürchten, werden die derzeit noch bestehenden politischen Studien- und Bildungsinhalte immer weiter verdrängt, so wie es mit den gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven bereits durch den vorliegenden LZV-Entwurf erfolgt.</p>
<p>Eine nachvollziehbare Begründung für die Abschaffung des Faches gibt es nicht! Wenn eine stärkere Verankerung der Ökonomie beabsichtigt wurde und wird, ist dies schon längst geschehen. Kein anderer Bildungsbereich wurde in den letzten 15 Jahren so massiv ausgebaut wie die ökonomische Bildung.</p>
<p><strong>Lehrerbildung durch Interessenverbände</strong></p>
<p>Mit großer Irritation haben wir in der Stellungnahme der Landesregierung auf die Kleine Anfrage vom 28.12.2020, beantwortet am 05.01.2021 mit der Nr. 17/12231 gelesen, wie sich die Landesregierung die Qualifizierung der Lehrkräfte vorstellt: Neben einigen Plätzen für Zertifikationskurse verweist die Landesregierung auf Fortbildungsangebote von Universitäten, der Deutschen Bank, Verbänden und Stiftungen.</p>
<p>Mit anderen Worten, schreibt man die derzeitigen Verhältnisse fort, werden Fortbildungen, von wenigen Angeboten abgesehen, vornehmlich von unternehmensnahen Stiftungen und Verbänden durchgeführt, z. B. von Versicherungen, Banken, dem Bundesverband deutscher Arbeitgeberverbände und dessen Netzwerk Schule-Wirtschaft. Die Unternehmerverbände und unternehmensnahen Stiftungen erhalten, im Gegensatz zu den Gewerkschaften, öffentliche Mittel in einem erheblichen Umfang für die Erstellung ihrer ökonomischen Bildungsangebote, z. B. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Entsprechend einseitig werden die Fortbildungen wirtschaftspolitisch und paradigmatisch ausfallen. Die multiperspektivische und multiparadigmatische sozioökonomische Bildung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen droht so abgeschafft zu werden. In einer sich wandelnden Welt, die multiperspektivisches Denken erfordert, wird Kindern damit zunehmend verwehrt, Wirtschaft verstehen und denken zu lernen, die über den Horizont eines verengten neoklassischen Paradigmas hinausreicht.</p>
<p>Vor allem aber, entzieht sich das Schulministerium erneut der Verantwortung, eine flächendeckende Lehrerfortbildung bereitzustellen.</p>
<p><strong>CDU: Forderung nach politischer Bildung nur Lippenbekenntnisse?</strong></p>
<p>Anstatt sich um eine bessere politische Bildung an den Schulen zu bemühen – hier ist seit Jahren der höchste Unterrichtsausfall und die höchste fachfremde Unterrichtsversorgung zu beklagen – setzt das von der FDP geführte Schulministerium auf die weitere Schwächung der in der nordrhein-westfälischen Verfassung verankerten Verpflichtung, an Schulen politische Bildung anzubieten. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang, dass der größere Koalitionspartner, die CDU, diese Entscheidung mitträgt. Was ist mit all den Bekenntnissen der CDU zur Bedeutung politischer Bildung für ein demokratisches Gemeinwesen? Aus Rücksichtnahme gegenüber der FDP lässt man zu, dass mit der sozialwissenschaftlichen Bildung ein nordrhein-westfälisches Erfolgsmodell zerstört wird.</p>
<p>Dies geschieht zu Lasten der Kinder und Jugendlichen, die in Zukunft noch stärker alleine gelassen werden bei der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Problemen. Ihnen wird die gesellschaftliche Perspektive auf gesellschaftliche, politische und ökonomische Herausforderungen und Proble-me in Zukunft weitgehend verwehrt. Und dies in Zeiten, in denen eine umfassende gesellschaftliche Bildung nötiger denn je ist.</p>
<p>Von einer Abschaffung der Sozialwissenschaften war in den Wahlprogrammen nichts zu lesen, weder bei der FDP noch bei der CDU.</p>
<p><strong>Zukunft von angehenden Lehrkräften für Sozialwissenschaften ungeklärt – das MSB zerstört Karrieren zukünftiger Lehrkräfte</strong></p>
<p>Große Sorgen bereitet uns die Zukunft derjenigen jungen Menschen, die derzeit im Studium für das Lehramt „Sozialwissenschaften“ sind. Haben sie noch eine Chance, in den Schuldienst eintreten zu können? Das unverantwortliche Agieren des Schulministeriums mit der Zukunft angehender Lehrkräfte wird die Attraktivität des Lehrerberufes noch weiter verringern.</p>
<p><strong>Wir fordern von der Landesregierung den Erhalt des Studienfachs „Sozialwissenschaften“ – im Interesse unserer Kinder und eines demokratischen Miteinanders.</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>im Namen des Vorstands der DVPB NW</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat in einer Pressemeldung am 26.11.2018 mitgeteilt, dass das Schulfach „Wirtschaft“ in Nordrhein-Westfalen zunächst an Realschulen eingeführt wird. An Gesamtschulen und Gymnasien wird das Unterrichtsfach in der Sekundarstufe I  in „Wirtschaft-Politik“ umbenannt. In der gymnasialen Oberstufe soll der Lernbereich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung</strong></h1>
<p>Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat in einer Pressemeldung am 26.11.2018 mitgeteilt, dass das Schulfach „Wirtschaft“ in Nordrhein-Westfalen zunächst an Realschulen eingeführt wird. An Gesamtschulen und Gymnasien wird das Unterrichtsfach in der Sekundarstufe I  in „Wirtschaft-Politik“ umbenannt. In der gymnasialen Oberstufe soll der Lernbereich „Wirtschaft“ im Integrationsfach „Sozialwissenschaften“ ausgebaut werden. Immerhin, das  Integrationsfach bleibt bestehen. Hier hat die pädagogische, didaktische und politische Vernunft und Sachverstand im Schulministerium gesiegt, denn ökonomisch geprägte gesellschaftliche Probleme und Lebenssituationen ohne ihre politische und soziale Dimension zu thematisieren, wäre unverantwortlich den Schüler*innen gegenüber und wissenschaftlich auch nicht zu vertreten.</p>
<p>Bei der Konzeption der Lehrpläne sollen laut Schulministerium auch außerschulische Akteure eingebunden werden. Die DVPB NW als Verband der politisch-ökonomischen Bildung wäre einer der zentralen Ansprechpartner für dieses Vorhaben, aber bei einer diesbezüglichen Anfrage an das Schulministerium wurde die DVPB NW auf die Verbändeanhörung vertröstet. So ist zu befürchten, dass der größte Verband für politisch-ökonomische Bildung in NRW den Lehrplanentwicklungsprozess nicht begleiten kann, stattdessen aber dominant Wirtschaftsverbände und Interessenverbände vertreten sind und sein werden, die bisher für ein monodisziplinäres und monoparadigmatisches Unterrichtsfach plädiert haben.</p>
<p>Die DVPB NW ist weiterhin bereit, sich aktiv bei der Entwicklung der Lehrpläne zu beteiligen, nicht erst bei der Verbändeanhörung!</p>
<p>Die neue Fachbezeichnung „Wirtschaft-Politik“ für die Sekundarstufe I kündigt jedoch eine deutliche Verschiebung der inhaltlichen Schwerpunkte bereits an. Die Fachbezeichnung „Gesellschaft, Politik, Wirtschaft“ wäre eine innovativere, auch international anschlussfähigere Wahl gewesen, weil sie dem ganzheitlichen Charakter gesellschaftlicher Bildung gerechter würde.</p>
<p>Es ist zu befürchten, dass mit den neuen Lehrplänen die politischen und sozialen Themen an Schulen noch weiter an den Rand gedrängt werden.  Zur Erinnerung, bereits heute umfasst der Inhalt „Berufsorientierung“ mehr Lernzeit an Schulen als alle politisch-sozialen Themen insgesamt! Schüler*innen äußern in Befragungen, dass sie keinen weiteren Bedarf an Berufsorientierung haben. In der Vodafone-Studie 2014 wünschen nur 24% der befragten Schüler*innen mehr Berufsorientierung. 76% äußern keinen weiteren Bedarf  (Vodafone-Studie 2014, S. 31).<br />
Dagegen fordern Schüler*innen und Eltern mehr politische Bildung. Sind die  Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, die in gesellschaftlich unruhigen Zeiten mehr politisches und soziales Orientierungs- und Reflexionswissen wünschen, ohne Bedeutung für Frau Ministerin Gebauer ?</p>
<p>Die DVPB NW  fordert die Landesregierung auf, wie in ihren Wahlprogrammen angekündigt, die politische Bildung zu stärken. Im Regierungsprogramm der CDU wird ausgeführt:</p>
<p><strong>„Wir setzen uns dafür ein, dass in allen Schulformen verstärkt über unseren Staatsaufbau, die Grundwerte und Rechte in unserer Demokratie aufgeklärt wird. Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger, die unsere Grundwerte leben.“ (S. 54). Für das Gymnasium wurde versprochen: „Das Fach Wirtschaft wird im Wahlpflichtbereich gestärkt.“ (S. 68). </strong></p>
<p>Auch im Wahlprogramm der FDP wurde ein Schulfach „Politik, Wirtschaft, Recht“ in der gesamten Sekundarstufe I (S. 11) versprochen. Die FDP kündigte des Weiteren</p>
<p><strong>die „Ausweitung des bisherigen Fachs Sozialwissenschaften zu einem neuen Fach ‚Politik, Wirtschaft, Recht‘ an, in dem „die Themen ‚Wirtschaft‘, ‚Selbständigkeit‘ und ‚Unternehmertum‘ „stärker vermittelt werden“ müssen (S. 24)<em>. </em></strong></p>
<p>Politische Bildung ist in der Landesverfassung des Landes Nordrhein-Westfalen explizit als Bildungsauftrag verankert. Diese besondere Stellung des Lernbereichs erfolgte unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Diktatur. Gegenwärtig erleben wir erneut eine Erosion der Zustimmungswerte zur Demokratie, wachsenden rechten Populismus in der Mitte der Gesellschaft, die Gefahr des Terrorismus und eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung. Angesichts des digitalen Wandels und der hiermit einhergehenden Umbrüche auf den Arbeitsmärkten und in der Gesellschaft insgesamt werden sich diese Entwicklungen noch verschärfen. Hierauf reagierend fordern derzeit Politiker*innen  aller Parteien mehr politisch-demokratische Bildung an Schulen. Wie ernst es Politiker*innen in Nordrhein-Westfalen mit dieser Forderung ist, werden wir bald im Landtag NRW erleben können.</p>
<p><em><strong>Der  Vorstand der DVPB NW, vertreten durch Prof. Dr. Bettina Zurstrassen (Vorsitzende DVPB NW)</strong></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Quellen</strong></h3>
<p>CDU: Zuhören, handeln, entscheiden. Regierungsprogramm der CDU 2017-2022, online: https://www.cdu-nrw.de/sites/default/files/media/docs/2017-04-01_regierungsprogramm_cdu_fuer_nrw_2017-2022.pdf</p>
<p>FDP: Landtagswahlprogramm 2017. Es geht um unser Land, online: <a href="https://www.fdp.nrw/sites/default/files/2017-05/Landtagswahlprogramm2017_0.pdf">https://www.fdp.nrw/sites/default/files/2017-05/Landtagswahlprogramm2017_0.pdf</a>.</p>
<p>Vodafone-Stiftung Deutschland (2014): Schule – und was dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland. In: <a href="https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx.../VSD-ALLENSBACH-2014-WEB.pdf">https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx&#8230;/VSD-ALLENSBACH-2014-WEB.pdf</a>.</p>
<p>Presseerklärung des MSB vom 26.11.2018:</p>
<p><a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2018/11/Faktenblatt_Schulfach_Wirtschaft.pdf">Faktenblatt_Schulfach_Wirtschaft</a></p>
<p><a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2018/11/pm_msb-26_11_2018-1.pdf">pm_msb-26_11_2018-1</a></p>
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		<title>Ferienlektüre</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/ferienlektuere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 13:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Tagen haben die Mitglieder der DVPB in Nordrhein-Westfalen wieder eine wunderbare Ferienlektüre im Briefkasten vorgefunden! Die neueste Ausgabe der Landesverbandszeitschrift Politisches Lernen lädt mit dem spannenden Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen – Fortschritt oder Ende des Sozialstaats?" zur Lektüre auf dem Balkon, im eigenen Garten oder in einer ruhigen Minute am Urlaubsort zur Lektüre ein.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen haben die Mitglieder der DVPB in Nordrhein-Westfalen wieder eine wunderbare Ferienlektüre im Briefkasten vorgefunden!</p>
<p>Die neueste Ausgabe der Landesverbandszeitschrift Politisches Lernen lädt mit dem spannenden Thema &#8220;Bedingungsloses Grundeinkommen – Fortschritt oder Ende des Sozialstaats?&#8221; zur Lektüre auf dem Balkon, im eigenen Garten oder in einer ruhigen Minute am Urlaubsort zur Lektüre ein.</p>
<p>Übrigens können Sie – sofern Sie noch kein Mitglied sind – die aktuelle Ausgabe auf zwei Wegen erhalten:</p>
<ol>
<li>Sie werden Mitglied und notieren den Wunsch einer Lieferung auf dem Mitgliedsantrag. So werden Sie keine weitere Ausgabe von Politisches Lernen und POLIS mehr verpassen! – oder</li>
<li>Sie bestellen sich die Ausgabe als Einzelheft nach.</li>
</ol>
<p>Als kleiner Teaser vorab: Die beiden Redakteure stellen in einem Workshop auf dem Landesforum das Thema für den Einsatz im Unterricht vor. Am besten notieren Sie sich auch schon mal den 30.10.2018!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>POLIS 2-2018 Politikunterricht im Vergleich</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/politikunterricht-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 10:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der POLIS ist erschienen! Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet: Politikunterricht im Vergleich Neben diesen Fachbeiträgen: Matthias Busch, Tilmann Grammes: Wenn das Fach sein Gedächtnis (wieder-)entdeckt... – Warum eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der politischen Bildung lohnt Mahir Gökbudak, Reinhold Hedtke: Was ist den Kultusministerien die politische Bildung an allgemeinen Schulen Wert?  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der POLIS ist erschienen! Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet: Politikunterricht im Vergleich</p>
<p>Neben diesen Fachbeiträgen:</p>
<p>Matthias Busch, Tilmann Grammes: Wenn das Fach sein Gedächtnis (wieder-)entdeckt&#8230; – Warum eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der politischen Bildung lohnt</p>
<p>Mahir Gökbudak, Reinhold Hedtke: Was ist den Kultusministerien die politische Bildung an allgemeinen Schulen Wert? Ergebnisse des ersten Rankings Politische Bildung in der Sekundarstufe I</p>
<p>Cloé Gobert, Igor Martinache, Andrea Szukala: Der Weg der integrativen Sozialwissenschaften SES an französischen Schulen. Deutsch-französische Perspektiven</p>
<p>Franziska Hedinger, Claudia Schneider: Möglichkeiten und Schwierigkeiten der fächerübergreifenden Umsetzung der politischen Bildung in der Schweiz</p>
<p>Finden Sie auch einen Kommentar von Joachim von Ohlberg zur Idee der &#8220;Rechtsstaatsklassen&#8221; sowie den gewohnt umfangreichen verbandspolitischen Teil mit u. a. zwei Beiträgen aus NRW!</p>
<p>Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>14. Bundeskongress politische Bildung &#8220;Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft&#8221;</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/14-bundeskongress-politische-bildung-was-und-bewegt-emotionen-in-politik-und-gesellschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 08:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 14. Bundeskongress Politische Bildung findet vom 07.-09. März 2019 in Leipzig statt und steht unter dem Titel "Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft". Veranstaltungsorte sind die Kongresshalle am Zoo sowie die Volkshochschule Leipzig. Emotionen spielen in Politik und politischer Öffentlichkeit unbestritten eine wichtige, jedoch auch ambivalente Rolle. Gerade in Zeiten von Populismus  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der 14. Bundeskongress Politische Bildung findet vom 07.-09. März 2019 in Leipzig statt und steht unter dem Titel &#8220;Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft&#8221;. Veranstaltungsorte sind die Kongresshalle am Zoo sowie die Volkshochschule Leipzig.</h3>
<p>Emotionen spielen in Politik und politischer Öffentlichkeit unbestritten eine wichtige, jedoch auch ambivalente Rolle. Gerade in Zeiten von Populismus und &#8220;gefühlten&#8221; Wahrheiten scheint es notwendig, den Emotionen Rationalität und Vernunft entgegenzusetzen. Andererseits sind Emotionen und Kognitionen in der Politik, im politischen Denken und Handeln und auch in der politischen Bildung untrennbar miteinander verbunden. Nicht zuletzt emotional besetzte politische Ereignisse wie die &#8220;friedliche Revolution&#8221;, die sich 2019 zum 30. Mal jährt, geben Anlass für den Kongress, der Rolle von Emotionen in Politik und politischer Bildung auf den Grund zu gehen.</p>
<p>In thematischen Sektionen und Workshops werden kontroverse Gesellschaftsdiagnosen, wissenschaftliche Ergebnisse, politische und gesellschaftliche Herausforderungen sowie fachliche Fragen zum Thema Emotionen vorgestellt und diskutiert. Thematisiert werden aktuelle Befunde zur Rolle von Emotionen in der politischen Auseinandersetzung, in den sozialen Medien, in Wirtschaft, Kunst, Bildung und Technologie. Der Kongress will zeigen, wie Emotionen politisches Engagement leiten, soziale Zugehörigkeiten regeln und Ausdruck einer Verunsicherung durch gesellschaftliche Transformationen sein können. Die politische Bildung steht damit vor mehreren Herausforderungen. Einerseits sind Bildungsprozesse ohne Emotionen nicht denkbar, andererseits stellt sich die Frage, wie man in Bildungssituationen mit einer zunehmend emotionalisierten Auseinandersetzung umgehen sollte.</p>
<h4>Leitfrage</h4>
<p>Leitfragen des Kongresses werden sein: Welche Rolle spielen Emotionen in der Politik, in der politischen Auseinandersetzung und in der Öffentlichkeit? Sind Fakten und Rationalität als Grundlage politischen Denkens und Handelns auf dem Rückzug? Welche Strategien des Umgangs mit emotionaler politischer Auseinandersetzung in Gesellschaft, Politik und der Bildungspraxis gibt es? Wie sollten Emotionen in politischen Bildungsprozessen berücksichtigt werden?</p>
<h4>Kooperationspartner</h4>
<p>Der 14. Bundeskongress Politische Bildung wird veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e. V. und dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. Lokaler Kooperationspartner ist die Volkshochschule Leipzig, der wir für die Bereitstellung von Räumlichkeiten danken. Die inhaltliche Vorbereitung und Konzeption wird durch den Verein Transfer für Bildung e.V., Arbeitsbereich Transferstelle politische Bildung, unterstützt.</p>
<h4>Informationen und Veranstaltungsseite</h4>
<p>Nähere Informationen zum Programm und zu den Veranstaltungsorten in Leipzig werden in den kommenden Monaten unter <u><a href="http://www.bpb.de/bundeskongress">www.bpb.de/bundeskongress</a></u>bekannt gegeben.</p>
<p>Auch dieses Mal sind Organisationen sowie Akteurinnen und Akteure der politischen Bildung herzlich eingeladen, einen Workshop im Rahmen des Kongresses anzubieten. Ab dem Spätsommer steht die Möglichkeit zur Verfügung, online Workshop-Vorschläge einzureichen. Anmeldung und Teilnehmendenregistrierung beginnen voraussichtlich ab Oktober 2018.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neuigkeiten zum Landesforum 2018 – Konzept, Kooperationspartner</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/neuigkeiten-zum-landesforum-2018-konzept-kooperationspartner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 15:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesforum]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Reihen des Landesvorstands wird fleißig am Programm des diesjährigen Landesforums gefeilt. Den Schwerpunkt wird die Teildisziplin "Wirtschaft/Ökonomie" der Sozialwissenschaften bilden. Ein in der öffentlichen Diskussion stark betonter Teilbereich der Politischen Bildung – nicht erst nach dem bekanntwerden der Pläne des Ministeriums für Schule und Bildung NRW. Zielsetzung und Idee des Landesforums 2018 Wirtschaft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Reihen des Landesvorstands wird fleißig am Programm des diesjährigen Landesforums gefeilt. Den Schwerpunkt wird die Teildisziplin &#8220;Wirtschaft/Ökonomie&#8221; der Sozialwissenschaften bilden. Ein in der öffentlichen Diskussion stark betonter Teilbereich der Politischen Bildung – nicht erst nach dem bekanntwerden der Pläne des Ministeriums für Schule und Bildung NRW.</p>
<h3>Zielsetzung und Idee des Landesforums 2018</h3>
<p>Wirtschaft und Gesellschaft werden nicht erst seit dem bahnbrechenden soziologischen Werk Max Webers zusammengedacht: Eine ökonomische Bildung ist außerhalb der gesellschaftlichen – und somit auch politischen – Bildung nicht möglich, denn Wirtschaftsbürger*innen handeln immer in Gesellschaften und politischen Kontexten ihrer Zeit. Zugleich ist eine politische Mündigkeit ohne wirtschaftliches Wissen und Kompetenzen undenkbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die sozialwissenschaftliche Bildung in Nordrhein-Westfalen hat dieser Sichtweise von politischer Bildung als wirtschaftlicher Bildung mit dem Ziel einer komplexen, in die moderne Gesellschaft eingebettete Mündigkeit immer schon Rechnung getragen.</p>
<p>Das Landesforum des Jahres 2018 zieht kritisch Bilanz, zeigt die bewährten Ansätze der integrativen Fachdidaktik in der Domäne und eröffnet Zukunftsperspektiven einer sozio-ökonomischen Bildung für das 21. Jahrhundert in- und außerhalb der Schule. Dies gilt vor allem auch mit Blick auf die Querschnittsaufgabe einer Verbraucherbildung in Nordrhein-Westfalen, die im Jahr 2017 mit einer neuen Rahmenvorgabe in Primarstufe und Sekundarstufe 1 für Unterricht und den Schulalltag insgesamt verbindlich gemacht wurde.</p>
<p>In einer Gesellschaft, die durch Digitalität, Klimawandel, globale Migrationsprozesse, europäische und globale Vernetzung von Politik und Wirtschaft, ökonomische Ungleichheit, die sowie omnipräsenten Konsum und einen rasanten Wandel der Arbeits- und Unternehmenswelt geprägt ist, müssen heutige Kinder und Jugendliche darauf vorbereitet werden, eigenverantwortlich zukunftsorientierte wirtschaftliche und finanzielle Entscheidungen in einer sich stets z.B. durch die Umweltentwicklungen, Digitalisierung, Globalisierung usw. verändernden Arbeits- und Wirtschaftsrealität treffen zu können. Sie müssen somit u. A. zu stetigen Veränderungen auch ihrer Rolle als Wirtschaftsbürger*innen vorbereitet werden.</p>
<p>Wie kann ein an einem kritischen Denken und an wirksamer Handlungs- und Gestaltungskompetenz orientierte wirtschaftliche und gesellschaftliche Bildung gestaltet sein, und wie müssen die bestehenden Ansätze angesichts dieser komplexen Herausforderungen gestaltet werden?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Landesforum adressiert diese Fragen an die sozialwissenschaftliche Bildung auf allen Ebenen, fragt, welche Ziele, Lernumgebungen, integrativen Didaktiken, aber auch welche bildungspolitischen Implikationen mit einer zukunftsorientierten sozialwissenschaftlichen Bildung einhergehen. Diese Fragen werden nicht nur in Expertenvorträgen und Foren, sondern auch in Workshops/im Barcamp-Format diskutiert, in denen die Teilnehmer*innen Möglichkeiten des Praxis-Austausches und der Vernetzung haben und sich mit eignen Anliegen, Fragen und Ansätzen in das Landesforum einbringen können. Das diesjährige Landesforum stellt eine Kombination der interaktiven Formate, der Weiterbildungsmöglichkeiten und der Streitgespräche über die Bedeutung und Entwicklungen der sozio-ökonomischen Bildung dar, und wird zu einem lebendigen Austausch zwischen den Teilnehmenden mit ihren jeweiligen Expertisen aus der Praxis, schulischer und außerschulischer Bildung und wissenschaftlichen Ansätze zu den Fachdidaktiken.</p>
<h3>Kooperationspartner</h3>
<p>Wie auch in den letzten Jahren wollen wir gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW das Landesforum durchführen.</p>
<h3>Save the date!</h3>
<p>Damit Sie den Termin nicht verpassen, sollten Sie sich diesen schnell in Ihren Kalender eintragen!</p>
<p><strong>30.10.2018, Ruhr-Universität Bochum (Veranstaltungszentrum), 10:00 &#8211; 16:00 Uhr</strong></p>
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		<title>POLIS 1/2018 ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 09:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zu den Feiertagen sollten alle Mitglieder der DVPB die neue Ausgabe von POLIS erhalten haben. Neben den Ergebnissen der Studie von Rheinhold Hedtke und Mahr Gökbudak ("17 Minuten Politik, 20 Sekunden Redezeit") widmet sich die aktuelle Ausgabe dem Themenschwerpunkt Politik und Sport – sehr spannend mit Blick auf die anstehende Fußball Weltmeisterschaft in Russland!  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu den Feiertagen sollten alle Mitglieder der DVPB die neue Ausgabe von POLIS erhalten haben. Neben den Ergebnissen der Studie von Rheinhold Hedtke und Mahr Gökbudak (&#8220;17 Minuten Politik, 20 Sekunden Redezeit&#8221;) widmet sich die aktuelle Ausgabe dem Themenschwerpunkt Politik und Sport – sehr spannend mit Blick auf die anstehende Fußball Weltmeisterschaft in Russland!</p>
<p>Sie sind Mitglied und haben keine Ausgabe erhalten? Dann melden Sie sich bitte beim Geschäftsführer – vielleicht ist Ihre Anschrift nicht mehr aktuell.</p>
<p>Sie sind noch kein Mitglied und möchten gerne die POLIS regelmäßig erhalten? Dann füllen Sie den Mitgliedsantrag aus. Wir senden Ihnen gerne die aktuelle Ausgabe der POLIS nachträglich zu!</p>
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		<title>Anhörung im Landtag NRW zur Politischen Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 07:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15.03.2018 fand eine gemeinsame Sitzung des Hauptausschusses und des Ausschusses für Schule und Bildung im Landtag NRW statt. Zu dieser Sitzung wurde u. a. unsere Landesvorsitzende Prof. Dr. Bettina Zurstrassen zum Thema "Demokratie leben, Demokratie schützen, für Demokratie werben – Politische Bildung muss alle mitnehmen!" als Sachverständige angehört. Alle Stellungnahmen – auch die unserer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.03.2018 fand eine gemeinsame Sitzung des Hauptausschusses und des Ausschusses für Schule und Bildung im Landtag NRW statt. Zu dieser Sitzung wurde u. a. unsere Landesvorsitzende Prof. Dr. Bettina Zurstrassen zum Thema &#8220;Demokratie leben, Demokratie schützen, für Demokratie werben – Politische Bildung muss alle mitnehmen!&#8221; als Sachverständige angehört.</p>
<p>Alle Stellungnahmen – auch die unserer Landesvorsitzenden – finden Sie unten anstehend verlinkt. Der Link führt Sie auf die Seite des Landtags NRW.</p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-381.pdf">Stellungnahme der DVPB NW e. V</a>.</p>
<p>Weitere Stellungnahmen:</p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-449.pdf">Landeszentrale politische Bildung Niedersachsen</a></p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-446.pdf">Prof. Dr. Helmut Bremer, Uni Duisburg-Essen</a></p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-445.pdf">Dr. Mathias Burchardt, Uni Köln</a></p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-447.pdf">Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW</a> (IDA-NRW)</p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-365.pdf">Prof. Dr. Volker Ladenthin, Uni Bonn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MME17-255.html">Einladung zur Anhörung</a></p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_I/I.1/Tagesordnungen/WP17/200/E17-255.jsp">Tagesordnung der Sitzung</a></p>
<p><a href="https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMA17-214.pdf">Protokoll der Sitzung im Wortlaut</a></p>
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		<title>Stellungnahme der DVPB NW zu den Ergebnissen der ICCS2017</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/stellungnahme-der-dvpb-nw-zu-den-ergebnissen-der-iccs2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wurden die Ergebnisse der International Civic and Citizenship Education Study (ICCS) veröffentlicht. Uns als Landesverband NRW interessieren die Ergebnisse besonders, da Nordrhein-Westfalen als einziges Bundesland mit seinen Schüler*innen teilgenommen hat. Unsere erste Stellungnahme finden Sie hier als PDF zum Download: Stellungnahme DVPB NW zur ICCS2017  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurden die Ergebnisse der International Civic and Citizenship Education Study (ICCS) veröffentlicht. Uns als Landesverband NRW interessieren die Ergebnisse besonders, da Nordrhein-Westfalen als einziges Bundesland mit seinen Schüler*innen teilgenommen hat. Unsere erste Stellungnahme finden Sie hier als PDF zum Download: <a title="Stellungnahme DVPB NW zur ICCS2017" href="http://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2017/11/stellungnahme-dvpb-nw-zur-iccs2017.pdf">Stellungnahme DVPB NW zur ICCS2017</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gespräch mit Frau Löhrmann</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/gesprach-mit-frau-lohrmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvpb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17.07.2011 fand ein Gespräch zwischen der Schulministerin Frau Löhrmann (Bündnis90/Die Grünen; 2.v.l.) und Mitgliedern des Landesvorstandes der DVPB NW e.V. statt. Unter anderem wurde die Zukunft des Faches Sozialwissenschaften in der Sekundarstufe II, das Fach Politik an der Gemeinschaftsschule sowie die z.Zt. unbefriedigende Situation der fachlichen Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrern thematisiert. In konstruktiver  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dvpb.files.wordpress.com/2011/07/dsc05250.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-391" title="Gespräch Löhrmann 15.07." src="http://dvpb.files.wordpress.com/2011/07/dsc05250.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" srcset="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-200x133.jpg 200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-300x199.jpg 300w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-400x266.jpg 400w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-600x398.jpg 600w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-768x510.jpg 768w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-800x531.jpg 800w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-1024x680.jpg 1024w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250-1200x797.jpg 1200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2011/07/dsc05250.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Am 17.07.2011 fand ein Gespräch zwischen der Schulministerin Frau Löhrmann (Bündnis90/Die Grünen; 2.v.l.) und Mitgliedern des Landesvorstandes der DVPB NW e.V. statt. Unter anderem wurde die Zukunft des Faches Sozialwissenschaften in der Sekundarstufe II, das Fach Politik an der Gemeinschaftsschule sowie die z.Zt. unbefriedigende Situation der fachlichen Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrern thematisiert. In konstruktiver Atmosphäre wurden die Positionen ausgetauscht. Der Austausch soll weitergeführt werden – eine gute Möglichkeit, die Politische Bildung wieder stärker in den Focus der Bildungspolitik zu rücken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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