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	<title>Ökonomie &#8211; DVPB</title>
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	<description>Deutsche Vereinigung für Politische Bildung</description>
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		<title>Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat in einer Pressemeldung am 26.11.2018 mitgeteilt, dass das Schulfach „Wirtschaft“ in Nordrhein-Westfalen zunächst an Realschulen eingeführt wird. An Gesamtschulen und Gymnasien wird das Unterrichtsfach in der Sekundarstufe I  in „Wirtschaft-Politik“ umbenannt. In der gymnasialen Oberstufe soll der Lernbereich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Stellungnahme der DVPB NW zur ökonomischen Bildung</strong></h1>
<p>Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW hat in einer Pressemeldung am 26.11.2018 mitgeteilt, dass das Schulfach „Wirtschaft“ in Nordrhein-Westfalen zunächst an Realschulen eingeführt wird. An Gesamtschulen und Gymnasien wird das Unterrichtsfach in der Sekundarstufe I  in „Wirtschaft-Politik“ umbenannt. In der gymnasialen Oberstufe soll der Lernbereich „Wirtschaft“ im Integrationsfach „Sozialwissenschaften“ ausgebaut werden. Immerhin, das  Integrationsfach bleibt bestehen. Hier hat die pädagogische, didaktische und politische Vernunft und Sachverstand im Schulministerium gesiegt, denn ökonomisch geprägte gesellschaftliche Probleme und Lebenssituationen ohne ihre politische und soziale Dimension zu thematisieren, wäre unverantwortlich den Schüler*innen gegenüber und wissenschaftlich auch nicht zu vertreten.</p>
<p>Bei der Konzeption der Lehrpläne sollen laut Schulministerium auch außerschulische Akteure eingebunden werden. Die DVPB NW als Verband der politisch-ökonomischen Bildung wäre einer der zentralen Ansprechpartner für dieses Vorhaben, aber bei einer diesbezüglichen Anfrage an das Schulministerium wurde die DVPB NW auf die Verbändeanhörung vertröstet. So ist zu befürchten, dass der größte Verband für politisch-ökonomische Bildung in NRW den Lehrplanentwicklungsprozess nicht begleiten kann, stattdessen aber dominant Wirtschaftsverbände und Interessenverbände vertreten sind und sein werden, die bisher für ein monodisziplinäres und monoparadigmatisches Unterrichtsfach plädiert haben.</p>
<p>Die DVPB NW ist weiterhin bereit, sich aktiv bei der Entwicklung der Lehrpläne zu beteiligen, nicht erst bei der Verbändeanhörung!</p>
<p>Die neue Fachbezeichnung „Wirtschaft-Politik“ für die Sekundarstufe I kündigt jedoch eine deutliche Verschiebung der inhaltlichen Schwerpunkte bereits an. Die Fachbezeichnung „Gesellschaft, Politik, Wirtschaft“ wäre eine innovativere, auch international anschlussfähigere Wahl gewesen, weil sie dem ganzheitlichen Charakter gesellschaftlicher Bildung gerechter würde.</p>
<p>Es ist zu befürchten, dass mit den neuen Lehrplänen die politischen und sozialen Themen an Schulen noch weiter an den Rand gedrängt werden.  Zur Erinnerung, bereits heute umfasst der Inhalt „Berufsorientierung“ mehr Lernzeit an Schulen als alle politisch-sozialen Themen insgesamt! Schüler*innen äußern in Befragungen, dass sie keinen weiteren Bedarf an Berufsorientierung haben. In der Vodafone-Studie 2014 wünschen nur 24% der befragten Schüler*innen mehr Berufsorientierung. 76% äußern keinen weiteren Bedarf  (Vodafone-Studie 2014, S. 31).<br />
Dagegen fordern Schüler*innen und Eltern mehr politische Bildung. Sind die  Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, die in gesellschaftlich unruhigen Zeiten mehr politisches und soziales Orientierungs- und Reflexionswissen wünschen, ohne Bedeutung für Frau Ministerin Gebauer ?</p>
<p>Die DVPB NW  fordert die Landesregierung auf, wie in ihren Wahlprogrammen angekündigt, die politische Bildung zu stärken. Im Regierungsprogramm der CDU wird ausgeführt:</p>
<p><strong>„Wir setzen uns dafür ein, dass in allen Schulformen verstärkt über unseren Staatsaufbau, die Grundwerte und Rechte in unserer Demokratie aufgeklärt wird. Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger, die unsere Grundwerte leben.“ (S. 54). Für das Gymnasium wurde versprochen: „Das Fach Wirtschaft wird im Wahlpflichtbereich gestärkt.“ (S. 68). </strong></p>
<p>Auch im Wahlprogramm der FDP wurde ein Schulfach „Politik, Wirtschaft, Recht“ in der gesamten Sekundarstufe I (S. 11) versprochen. Die FDP kündigte des Weiteren</p>
<p><strong>die „Ausweitung des bisherigen Fachs Sozialwissenschaften zu einem neuen Fach ‚Politik, Wirtschaft, Recht‘ an, in dem „die Themen ‚Wirtschaft‘, ‚Selbständigkeit‘ und ‚Unternehmertum‘ „stärker vermittelt werden“ müssen (S. 24)<em>. </em></strong></p>
<p>Politische Bildung ist in der Landesverfassung des Landes Nordrhein-Westfalen explizit als Bildungsauftrag verankert. Diese besondere Stellung des Lernbereichs erfolgte unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Diktatur. Gegenwärtig erleben wir erneut eine Erosion der Zustimmungswerte zur Demokratie, wachsenden rechten Populismus in der Mitte der Gesellschaft, die Gefahr des Terrorismus und eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung. Angesichts des digitalen Wandels und der hiermit einhergehenden Umbrüche auf den Arbeitsmärkten und in der Gesellschaft insgesamt werden sich diese Entwicklungen noch verschärfen. Hierauf reagierend fordern derzeit Politiker*innen  aller Parteien mehr politisch-demokratische Bildung an Schulen. Wie ernst es Politiker*innen in Nordrhein-Westfalen mit dieser Forderung ist, werden wir bald im Landtag NRW erleben können.</p>
<p><em><strong>Der  Vorstand der DVPB NW, vertreten durch Prof. Dr. Bettina Zurstrassen (Vorsitzende DVPB NW)</strong></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Quellen</strong></h3>
<p>CDU: Zuhören, handeln, entscheiden. Regierungsprogramm der CDU 2017-2022, online: https://www.cdu-nrw.de/sites/default/files/media/docs/2017-04-01_regierungsprogramm_cdu_fuer_nrw_2017-2022.pdf</p>
<p>FDP: Landtagswahlprogramm 2017. Es geht um unser Land, online: <a href="https://www.fdp.nrw/sites/default/files/2017-05/Landtagswahlprogramm2017_0.pdf">https://www.fdp.nrw/sites/default/files/2017-05/Landtagswahlprogramm2017_0.pdf</a>.</p>
<p>Vodafone-Stiftung Deutschland (2014): Schule – und was dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland. In: <a href="https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx.../VSD-ALLENSBACH-2014-WEB.pdf">https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx&#8230;/VSD-ALLENSBACH-2014-WEB.pdf</a>.</p>
<p>Presseerklärung des MSB vom 26.11.2018:</p>
<p><a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2018/11/Faktenblatt_Schulfach_Wirtschaft.pdf">Faktenblatt_Schulfach_Wirtschaft</a></p>
<p><a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2018/11/pm_msb-26_11_2018-1.pdf">pm_msb-26_11_2018-1</a></p>
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		<title>Der Flyer ist da! Die Anmeldung startet jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 09:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Landesforum]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Druckversion ist noch in Arbeit, aber schon jetzt können Sie sich den Flyer für das Landesforum 2018 hier herunterladen und sich auch gleichzeitig für das Landesforum 2018 anmelden. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie auf dem Landesforum an der Ruhr-Universität Bochum begrüßen könnten! Flyer Landesforum 2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Druckversion ist noch in Arbeit, aber schon jetzt können Sie sich den Flyer für das Landesforum 2018 hier herunterladen und sich auch gleichzeitig für das Landesforum 2018 anmelden.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie auf dem Landesforum an der Ruhr-Universität Bochum begrüßen könnten!</p>
<p><a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2018/09/LzpB_Flyer_DVPB-Landesforum_DIN-lang_8-seitig_RZ_web_06-09-2018.pdf">Flyer Landesforum 2018</a></p>
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		<title>Neuigkeiten zum Landesforum 2018 – Konzept, Kooperationspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 15:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesforum]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Reihen des Landesvorstands wird fleißig am Programm des diesjährigen Landesforums gefeilt. Den Schwerpunkt wird die Teildisziplin "Wirtschaft/Ökonomie" der Sozialwissenschaften bilden. Ein in der öffentlichen Diskussion stark betonter Teilbereich der Politischen Bildung – nicht erst nach dem bekanntwerden der Pläne des Ministeriums für Schule und Bildung NRW. Zielsetzung und Idee des Landesforums 2018 Wirtschaft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Reihen des Landesvorstands wird fleißig am Programm des diesjährigen Landesforums gefeilt. Den Schwerpunkt wird die Teildisziplin &#8220;Wirtschaft/Ökonomie&#8221; der Sozialwissenschaften bilden. Ein in der öffentlichen Diskussion stark betonter Teilbereich der Politischen Bildung – nicht erst nach dem bekanntwerden der Pläne des Ministeriums für Schule und Bildung NRW.</p>
<h3>Zielsetzung und Idee des Landesforums 2018</h3>
<p>Wirtschaft und Gesellschaft werden nicht erst seit dem bahnbrechenden soziologischen Werk Max Webers zusammengedacht: Eine ökonomische Bildung ist außerhalb der gesellschaftlichen – und somit auch politischen – Bildung nicht möglich, denn Wirtschaftsbürger*innen handeln immer in Gesellschaften und politischen Kontexten ihrer Zeit. Zugleich ist eine politische Mündigkeit ohne wirtschaftliches Wissen und Kompetenzen undenkbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die sozialwissenschaftliche Bildung in Nordrhein-Westfalen hat dieser Sichtweise von politischer Bildung als wirtschaftlicher Bildung mit dem Ziel einer komplexen, in die moderne Gesellschaft eingebettete Mündigkeit immer schon Rechnung getragen.</p>
<p>Das Landesforum des Jahres 2018 zieht kritisch Bilanz, zeigt die bewährten Ansätze der integrativen Fachdidaktik in der Domäne und eröffnet Zukunftsperspektiven einer sozio-ökonomischen Bildung für das 21. Jahrhundert in- und außerhalb der Schule. Dies gilt vor allem auch mit Blick auf die Querschnittsaufgabe einer Verbraucherbildung in Nordrhein-Westfalen, die im Jahr 2017 mit einer neuen Rahmenvorgabe in Primarstufe und Sekundarstufe 1 für Unterricht und den Schulalltag insgesamt verbindlich gemacht wurde.</p>
<p>In einer Gesellschaft, die durch Digitalität, Klimawandel, globale Migrationsprozesse, europäische und globale Vernetzung von Politik und Wirtschaft, ökonomische Ungleichheit, die sowie omnipräsenten Konsum und einen rasanten Wandel der Arbeits- und Unternehmenswelt geprägt ist, müssen heutige Kinder und Jugendliche darauf vorbereitet werden, eigenverantwortlich zukunftsorientierte wirtschaftliche und finanzielle Entscheidungen in einer sich stets z.B. durch die Umweltentwicklungen, Digitalisierung, Globalisierung usw. verändernden Arbeits- und Wirtschaftsrealität treffen zu können. Sie müssen somit u. A. zu stetigen Veränderungen auch ihrer Rolle als Wirtschaftsbürger*innen vorbereitet werden.</p>
<p>Wie kann ein an einem kritischen Denken und an wirksamer Handlungs- und Gestaltungskompetenz orientierte wirtschaftliche und gesellschaftliche Bildung gestaltet sein, und wie müssen die bestehenden Ansätze angesichts dieser komplexen Herausforderungen gestaltet werden?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Landesforum adressiert diese Fragen an die sozialwissenschaftliche Bildung auf allen Ebenen, fragt, welche Ziele, Lernumgebungen, integrativen Didaktiken, aber auch welche bildungspolitischen Implikationen mit einer zukunftsorientierten sozialwissenschaftlichen Bildung einhergehen. Diese Fragen werden nicht nur in Expertenvorträgen und Foren, sondern auch in Workshops/im Barcamp-Format diskutiert, in denen die Teilnehmer*innen Möglichkeiten des Praxis-Austausches und der Vernetzung haben und sich mit eignen Anliegen, Fragen und Ansätzen in das Landesforum einbringen können. Das diesjährige Landesforum stellt eine Kombination der interaktiven Formate, der Weiterbildungsmöglichkeiten und der Streitgespräche über die Bedeutung und Entwicklungen der sozio-ökonomischen Bildung dar, und wird zu einem lebendigen Austausch zwischen den Teilnehmenden mit ihren jeweiligen Expertisen aus der Praxis, schulischer und außerschulischer Bildung und wissenschaftlichen Ansätze zu den Fachdidaktiken.</p>
<h3>Kooperationspartner</h3>
<p>Wie auch in den letzten Jahren wollen wir gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW das Landesforum durchführen.</p>
<h3>Save the date!</h3>
<p>Damit Sie den Termin nicht verpassen, sollten Sie sich diesen schnell in Ihren Kalender eintragen!</p>
<p><strong>30.10.2018, Ruhr-Universität Bochum (Veranstaltungszentrum), 10:00 &#8211; 16:00 Uhr</strong></p>
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