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	<title>News &#8211; DVPB</title>
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	<description>Deutsche Vereinigung für Politische Bildung</description>
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		<title>Bundesverdienstkreuz für Landesvorstandsmitglied Christel Schrieverhoff</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/bundesverdienstkreuz-fuer-landesvorstandsmitglied-christel-schrieverhoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 08:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser langjähriges Vorstandsmitglied Christel Schrieverhoff wurde am 15.1.2025 mit dem Verdienstkreuz am Band der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Damit wird ihr langjähriger und vielfältige Einsatz für die politische Bildung gewürdigt. Der Landesverband der Deutschen Vereinigung für politische Bildung sagt: Herzlichen Glückwunsch Christel, Du hast es verdient! Ministerpräsident Hendrik Wüst händigt die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser langjähriges Vorstandsmitglied Christel Schrieverhoff wurde am 15.1.2025 mit dem Verdienstkreuz am Band der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Damit wird ihr langjähriger und vielfältige Einsatz für die politische Bildung gewürdigt. Der Landesverband der Deutschen Vereinigung für politische Bildung sagt: Herzlichen Glückwunsch Christel, Du hast es verdient!</p>
<p>Ministerpräsident Hendrik Wüst händigt die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland persönlich aus. In seiner Laudatio betont er das jahrzentelange Engagement in Nordrhein-Westfalen und beleuchtet einzelne Etappen und Bereiche des Engagments von Christel Schrieverhoff:</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Christine „Christel“ Schrieverhoff engagiert sich seit Jahrzehnten in einem Bereich, der für die Zukunft unseres Landes elementar wichtig ist: </em><em>in der Bildung.  </em><em>Nach dem Lehramtsstudium unterrichtet sie Geschichte, Pädagogik, Sozialwissenschaften und Chemie im Albert-Schweitzer- </em><em>Gymnasium in Marl. Als Fachleiterin ist sie für die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare zuständig. Mit großer Leidenschaft setzt sie sich dafür ein, dass </em><em>junge Lehrerinnen und Lehrer ihre eigene Rolle für demokratisches Handeln nicht nur in der Schule, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen </em><em>begreifen und ausfüllen.</em><br />
<em>Christel Schrieverhoff engagiert sich auch über ihre dienstliche Tätigkeit hinaus für die politische Bildung. Ihr Ziel ist es, dass Schülerinnen und </em><em>Schüler sich aktiv für unsere Demokratie einsetzen, dass sie selbstbestimmt teilhaben und gegen Politikverdrossenheit angehen. Sie unterstützt </em><em>den jährlichen Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ als Jurorin, ist Regionalberaterin und Jurorin beim Deutschen Schulpreis und engagiert </em><em>sich für weitere politische Wettbewerbe wie „Demokratisch handeln“. </em><em>Seit Jahren arbeitet Christel Schrieverhoff am grenzüberschreitenden Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ mit. Sie setzt sich besonders </em><em>für die Vermittlung der europäischen Idee und für Völkerverständigung ein. Auch im Landes- und Bundesvorstand der Deutschen </em><em>Vereinigung für politische Bildung ist Christel Schriverhoff tätig. Ob es um fundierte Kommentare und Entwürfe der Lehrplanentwicklung geht, </em><em>um die Novellierung von Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen im Verbändeanhörungsverfahren oder um die Organisation und Durchführung </em><em>des jährlichen Landesforums der Deutschen Vereinigung für politische Bildung: Christel Schrieverhoff ist mit ganzer Kraft dabei.</em><br />
<em>Gemeinsam mit dem Landesinnenministerium organisiert sie zudem Fortbildungen für Lehrkräfte zum Thema Rechtsextremismus. Durch ihr </em><em>Vorbild ermutigt sie Lehrerinnen und Lehrer, sich gegen Rechtsextremismus zu positionieren, ob im Unterricht oder im Alltag. Ein besonderes </em><em>Anliegen ist Christel Schrieverhoff die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Aussöhnung mit Israel. Gemeinsam mit </em><em>einem Fachkollegen setzt sie sich für den Austausch ihrer Schule mit Marls israelischer Partnerstadt Herzliya ein. Und sie begleitet und moderiert</em><br />
<em>Veranstaltungen an Marler Schulen mit der Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugin Halina Birenbaum.</em><br />
<em>Liebe Frau Schrieverhoff, mit Ihrer unaufgeregten und wertschätzenden Art, durch Ihr geduldiges Zuhören und durch Ihr unermüdliches Engagement </em><em>für die politische Bildung und für unsere Demokratie haben Sie große Verdienste erworben. Das Verdienstkreuz am Bande </em><em>steht dafür! Ich bin sicher: Sie haben in den Herzen und Köpfen der Menschen, die Ihnen im Laufe der Jahrzehnte begegnet sind, einen festen Platz.</em><br />
<em>Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!&#8221;</em></p>
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			</item>
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		<title>Hilfestellung beim Ticketkauf für das Landesforum 2022</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/hilfestellung-beim-ticketkauf-fuer-das-landesforum-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 19:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kleine Hilfestellung beim Ticketkauf: Unsere Website hat keinen Warenkorb, wie Sie ihn vielleicht aus dem Onlinehandel kennen. Daher hier ein kleiner Hinweis zur Vorgehensweise - Wenn Sie auf den Button "Ticketkauf" geklickt haben, werden Sie zu einer Unterseite weitergeleitet. Dort wählen Sie das entsprechende Ticket über den Knopf "add to cart" (engl. für "dem Einkaufswagen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kleine Hilfestellung beim Ticketkauf:</em></p>
<p><em>Unsere Website hat keinen Warenkorb, wie Sie ihn vielleicht aus dem Onlinehandel kennen. Daher hier ein kleiner Hinweis zur Vorgehensweise &#8211; Wenn Sie auf den Button &#8220;Ticketkauf&#8221; geklickt haben, werden Sie zu einer Unterseite weitergeleitet. Dort wählen Sie das entsprechende Ticket über den Knopf &#8220;add to cart&#8221; (engl. für &#8220;dem Einkaufswagen hinzufügen&#8221;)  aus. Durch das Auswählen verändert sich der Knopf und dort steht dann &#8220;Ticket added to cart&#8221; (engl. für &#8220;Ticket wurde dem Einkaufswagen hinzugefügt&#8221;). Den &#8220;Einkaufswagen&#8221; finden Sie nun hinter dem Link, der sich unter dem Wort &#8220;Cart&#8221;  (engl. für &#8220;Einkaufswagen&#8221;) verbirgt. Um den Bestellprozess abzuschließen, müssen Sie nun auf &#8220;Cart&#8221; klicken.</em></p>
<p><strong>Sollten Sie weiterhin Schwierigekiten haben, sich für das Landesforum 2022 anzumelden, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail mit Ihrem Vor- und Nachnamen und Ihren Status (Mitglied, Studierende*r, LAA,&#8230;) an die Geschäftsführung (geschaeftsfuehrung*at*dvpb-nw.de). Sie erhalten dann eine E-Mail mit den Zahlungsanweisungen. Wir bitten mögliche Probleme zu entschuldigen.</strong></p>
<p>Über den E-Mail-Kontakt sind natürlich auch <strong>Gruppenanmeldungen</strong> (z. B. von Fachseminaren) möglich.</p>
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		<item>
		<title>Satzungsänderung geplant &#8211; Hier informiert der Landesvorstand die Mitglieder schon einmal vorab&#8230;</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/satzungsaenderung-geplant-hier-informiert-der-geschaeftsfuehrer-die-mitglieder-schon-einmal-vorab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 12:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe DVPB NW-Mitglieder, seit der Gründung des Landesverbandes ist einiges im Vereinsrecht geschehen. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind verschiedene Formen möglich geworden, aber auch die Bereitschaft oder Voraussetzung, sich ehrenamtlich in einem Vorstand eines Vereins zu engagieren, hat sich geändert - Zeit, die Satzung unseres Vereins zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen. Der Vorschlag  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe DVPB NW-Mitglieder,</p>
<p>seit der Gründung des Landesverbandes ist einiges im Vereinsrecht geschehen. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind verschiedene Formen möglich geworden, aber auch die Bereitschaft oder Voraussetzung, sich ehrenamtlich in einem Vorstand eines Vereins zu engagieren, hat sich geändert &#8211; Zeit, die Satzung unseres Vereins zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen.</p>
<p>Der Vorschlag für die Satzungsänderung steht unten anstehend zur Verfügung. Die Diskussion über diesen Entwurf und die Bitte um Zustimmung erfolgt auf der Mitgliederversammlung im Anschluss an unser Landesforum. Die ordentliche Einladung folgt im Laufe des Monats Juli an alle Mitglieder.</p>
<p>Ihr Landesvorstand der DVPB NW e. V.</p>
<p>Vorschlag zur Satzungsänderung: <a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2022/06/Synopse-dvpb-nw-Satzung-und-Vorschlag-zur-Aenderung-.pdf">Synopse dvpb-nw Satzung-und Vorschlag zur Änderung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahlbausteine der Parteien zur Landtagswahl in NRW am 15.5.2022</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/wahlbausteine-der-parteien-zur-landtagswahl-in-nrw-am-15-5-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2022 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Mitglieder der DVPB NW, liebe politische Bildner:innen, liebe Leser:innen, wir haben die Parteien gebeten, einen Wahlbaustein zu ihren Plänen für die politische Bildung in der kommenden Legislaturperiode zu erstellen. Wir freuen uns, Ihnen/Euch diese Wahlbausteine zu präsentieren. Ein herzliches Dankeschön geht an die Verfasser:innen der Wahlbausteine. Um Transparenz herzustellen, wird nachfolgender Text für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Liebe Mitglieder der DVPB NW,</p>
<p>liebe politische Bildner:innen,</p>
<p>liebe Leser:innen,</p>
<p>wir haben die Parteien gebeten, einen Wahlbaustein zu ihren Plänen für die politische Bildung in der kommenden Legislaturperiode zu erstellen. Wir freuen uns, Ihnen/Euch diese Wahlbausteine zu präsentieren. Ein herzliches Dankeschön geht an die Verfasser:innen der Wahlbausteine.</p>
<p>Um Transparenz herzustellen, wird nachfolgender Text für das Anschreiben an die Parteien aufgenommen:</p>
<p>DVPB NW: „(A)ngesichts der vielfältigen gesellschaftlichen Umbrüche und Krisen (Klimawandel, Corona-Pandemie, Angriffskrieg in Europa, Flucht, gesellschaftliche Destabilisierungsbestrebungen etc.) wachsen die Ängste und Unsicherheiten bei vielen Menschen. Viele erwachsene Bürger:innen, aber vor allem Jugendliche und Kinder suchen nach politischer und gesellschaftlicher Orientierung. Eine zentrale Bedeutung hat hierbei die politisch-gesellschaftliche Bildung. Für mehr als die Hälfte der Schüler:innen, so eine Studie der Vodafone-Stiftung (2014), ist die Schule der wichtigste Ort, über politisch-gesellschaftliche Themen zu diskutieren.</p>
<p>Wir möchten Sie im Rahmen der Landtagswahl um eine Stellungnahme darüber bitten, welche Pläne Ihre Partei für die Verbesserung der Situation der politisch-gesellschaftlichen Bildung an Schulen und in der außerschulischen politischen Bildung in der nächsten Legislaturperiode hat.“</p>
<p>Die zusammengestellten Wahlbausteine der Parteien finden Sie hier als PDF zum Download: <a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2022/05/Wahlbausteine-Landtagswahl-NRW-2022-politische-Bildung.pdf">Wahlbausteine Landtagswahl NRW 2022 &#8211; politische Bildung</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>22.9.2021 18:00-20:00 Uhr: Wie politisch darf, wie politisch muss politische Bildung in unserer Demokratie sein?</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/veranstaltung-22-9-2021-1800-2000-uhr-wie-politisch-darf-wie-politisch-muss-politische-bildung-in-unserer-demokratie-sein/</link>
					<comments>https://dvpb-nw.de/veranstaltung-22-9-2021-1800-2000-uhr-wie-politisch-darf-wie-politisch-muss-politische-bildung-in-unserer-demokratie-sein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 08:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kontroversen um den Beutelsbacher Konsens und die politische Haltung von politischen Bildner*innen und Lehrkräften”  5. Veranstaltung im Rahmen des Landesforums 2021 als Ringveranstaltung. Referentin: Prof. Dr. Monika Oberle Zuganglink zur Veranstaltung: https://uni-goettingen.zoom.us/j/98525900725 Meeting-ID: 985 259 007 25 Passwort: DVPBOberle]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="15" data-lineheight="19.95px"><em>Kontroversen um den Beutelsbacher Konsens und die politische Haltung von politischen Bildner*innen und Lehrkräften” </em></h4>
<p>5. Veranstaltung im Rahmen des Landesforums 2021 als Ringveranstaltung.</p>
<p><em>Referentin: Prof. Dr. Monika Oberle</em></p>
<p>Zuganglink zur Veranstaltung: <a href="https://uni-goettingen.zoom.us/j/98525900725">https://uni-goettingen.zoom.us/j/98525900725</a></p>
<p>Meeting-ID: 985 259 007 25</p>
<p>Passwort: DVPBOberle</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung: Der Wahl-o-Mat als Tool der politischen Bildung</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/veranstaltung-der-wahl-o-mat-als-tool-der-politischen-bildung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 18:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wahl-O-Mat als Tool der politischen Bildung         4. Veranstaltung im Rahmen des Landesforums 2021 als Ringveranstaltung. Referent: Prof. Dr. Stefan Marschall (Universität Düsseldorf) Der Link zur Veranstaltung: https://uni-bielefeld.zoom.us/j/96226233104 Meeting-ID: 962 2623 3104 Passwort: 719889 Um Zugang zur Veranstaltung zu erhalten, müssen Sie sich mit Klarnamen beim Zutritt auf Zoom  anmelden. Vielen Dank!   Den Wahl-o-Maten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="tribe-events-single-event-description tribe-events-content entry-content description">
<p><strong>Der Wahl-O-Mat als Tool der politischen Bildung         </strong></p>
<p>4. Veranstaltung im Rahmen des Landesforums 2021 als Ringveranstaltung.</p>
<p><em>Referent: Prof. Dr. Stefan Marschall (Universität Düsseldorf) </em></p>
<p><strong>Der Link zur Veranstaltung: <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Funi-bielefeld.zoom.us%2Fj%2F96226233104%3Fpwd%3DM2VGRTJtajFmUmRHSi9ERTh1UU9aZz09&amp;amp;data=04%7C01%7C%7C4068f2227fbf4090f52d08d96b8bfd70%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C637659071266864687%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&amp;amp;sdata=lWs61MBzkqLXod8ic9bpGqvH%2BZpGgyA%2BzCESkzemX3U%3D&amp;amp;reserved=0">https://uni-bielefeld.zoom.us/j/96226233104</a></strong></p>
<p>Meeting-ID: 962 2623 3104</p>
<p>Passwort: 719889</p>
</div>
<p><em><strong><span style="color: #0000ff;">Um Zugang zur Veranstaltung zu erhalten, müssen Sie sich mit Klarnamen beim Zutritt auf Zoom  anmelden. Vielen Dank!</span></strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Den Wahl-o-Maten zur Bundestagswahl 2021 finden Sie übrigens hier:</span></p>
<p><a href="https://www.wahl-o-mat.de/">https://www.wahl-o-mat.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Politische Bildung: Berufsschulen schneiden im Vergleich schlechter ab</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/politische-bildung-berufsschulen-schneiden-im-vergleich-schlechter-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 08:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Vernachlässigung der politischen Bildung in der Berufsschule ist ein schwerer demokratiepolitischer Fehler“ Wie ändert sich für Schüler*innen der Stellenwert politischer Bildung beim Wechsel in die Berufsschule? Mit dieser Frage beschäftigen sich Mahir Gökbudak, Professor Dr. Reinhold Hedtke und Professor Dr. Udo Hagedorn von der Universität Bielefeld in ihrem 4. Ranking Politische Bildung, das heute  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #ff0000;">„Die Vernachlässigung der politischen Bildung in der Berufsschule ist ein schwerer demokratiepolitischer Fehler“</span></h4>
<p>Wie ändert sich für Schüler*innen der Stellenwert politischer Bildung beim Wechsel in die Berufsschule? Mit dieser Frage beschäftigen sich Mahir Gökbudak, Professor Dr. Reinhold Hedtke und Professor Dr. Udo Hagedorn von der Universität Bielefeld in ihrem 4. Ranking Politische Bildung, das heute (11.06.2021) erschienen ist. Das Ergebnis: In elf deutschen Bundesländern sind für den Politikunterricht an Berufsschulen weniger Zeitanteile vorgesehen als in der Sekundarstufe I allgemeinbildender Schulen. Dabei verringert sich der Anteil politischer Bildung im Stundenplan im schlechtesten Fall um mehr als die Hälfte. Seit 2018 vergleicht die Bielefelder Studie jährlich, wie viel politische Bildung Schüler*innen der Sekundarstufe I in allen Bundesländern erhalten. Für das aktuelle Ranking ermitteln die Bielefelder Forscher erstmalig auch Daten für die Berufsschule.</p>
<p>Hier finden Sie die Studie:<a href="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/06/Ranking_Politische_Bildung_2020.pdf">Ranking_Politische_Bildung_2020</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>POLIS Podcast &#8211; Politische Bildung und Corona</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/polis-podcast-politische-bildung-und-corona/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 11:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Einn Videopodcast der Fachzeitschrift POLIS zur Covid-19-Pandemie und damit verbundenen Auswirkungen auf und Folgen für die politische Bildung in Deutschland ORGANISIERT VON DEN DVPB-LANDESVERBÄNDEN MECKLENBURG-VORPOMMERN &amp; NIEDERSACHSEN ANMELDUNG BIS ZUM 04. JULI 2021 MIT EINER MAIL AN POLITISCHE.BILDUNG@UNI-ROSTOCK.DE 8. JULI 2021 | 16:00 BIS 17:30 UHR ONLINE ÜBER ZOOM GASTGEBER*IN Gurdrun Heinrich und Steve Kenner  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einn Videopodcast der Fachzeitschrift POLIS zur Covid-19-Pandemie und damit verbundenen Auswirkungen auf und Folgen für die politische Bildung in Deutschland</p>
<p>ORGANISIERT VON DEN DVPB-LANDESVERBÄNDEN MECKLENBURG-VORPOMMERN &amp; NIEDERSACHSEN</p>
<p>ANMELDUNG BIS ZUM 04. JULI 2021</p>
<p>MIT EINER MAIL AN<br />
POLITISCHE.BILDUNG@UNI-ROSTOCK.DE</p>
<p>8. JULI 2021 | 16:00 BIS 17:30 UHR</p>
<p>ONLINE ÜBER ZOOM</p>
<p>GASTGEBER*IN</p>
<p>Gurdrun Heinrich und Steve Kenner</p>
<p>SPRECHEN MIT&#8230;</p>
<p>Sabine Achour, Karim Fereidooni, Barbara Menke, Tonio Oeftering und Katharina Swinka</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Plakat sagt mehr als 1.000 Worte&#8230; Impressionen von der Demo vor dem Landtag NRW</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/ein-plakat-sagt-mehr-als-1-000-worte-impressionen-von-der-demo-vor-dem-landtag-nrw/</link>
					<comments>https://dvpb-nw.de/ein-plakat-sagt-mehr-als-1-000-worte-impressionen-von-der-demo-vor-dem-landtag-nrw/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 19:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15634" src="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-200x267.jpg 200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-225x300.jpg 225w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-400x533.jpg 400w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-600x800.jpg 600w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-768x1024.jpg 768w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-800x1067.jpg 800w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-1152x1536.jpg 1152w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-1200x1600.jpg 1200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-1536x2048.jpg 1536w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124555-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /> <img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15635" src="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-200x150.jpg 200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-300x225.jpg 300w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-400x300.jpg 400w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-600x450.jpg 600w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-768x576.jpg 768w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-800x600.jpg 800w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-1024x768.jpg 1024w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-1200x900.jpg 1200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124605-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /> <img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15636" src="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-200x150.jpg 200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-300x225.jpg 300w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-400x300.jpg 400w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-600x450.jpg 600w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-768x576.jpg 768w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-800x600.jpg 800w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-1024x768.jpg 1024w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-1200x900.jpg 1200w, https://dvpb-nw.de/wp-content/uploads/2021/05/20210511_124631-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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		<title>Unsere Stellungnahme bei der Anhörung im Landtag NRW zum „Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Lehramtszugangsverordnung“</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/unsere-stellungnahme-bei-der-anhoerung-im-landtag-nrw-zum-entwurf-einer-verordnung-zur-aenderung-der-lehramtszugangsverordnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 19:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Anhörung im Landtag Nordrhein-Westfalen zum „Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Lehramtszugangsverordnung“  (Vorlage 17/5010, Drucksache 17/13366) am 11. Mai 2021 Stellungnahme der DVPB NW e.V. durch Prof. Dr. Bettina Zurstrassen (Vorsitzende)   Demokratisch falsches Signal an die Zivilgesellschaft – weitere Marginalisierung politisch-gesellschaftlicher Bildung Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat zum Schuljahr  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Anhörung im Landtag Nordrhein-Westfalen<br />
zum „Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Lehramtszugangsverordnung“</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><strong><em>(Vorlage 17/5010, </em></strong><strong><em>Drucksache 17/13366) am 11. Mai 2021</em></strong></p>
<p><strong>Stellungnahme der DVPB NW e.V. durch Prof. Dr. Bettina Zurstrassen (Vorsitzende)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ol>
<li><strong> Demokratisch falsches Signal an die Zivilgesellschaft – weitere Marginalisierung politisch-gesellschaftlicher Bildung</strong></li>
</ol>
<p>Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat zum Schuljahr 2019/20 einen neuen Lehrplan für das Unterrichtsfach „Wirtschaft-Politik“ (bis dahin: „Politik-Wirtschaft“) eingeführt. Diese sehen eine stärkere Verankerung ökonomischer Lerninhalte vor. Mit Verweis auf die Lehrpläne fordert das Ministerium für Schule und Bildung eine Umbenennung der Studienfächer und greift damit in die Autonomie der Hochschulen ein.</p>
<p>Aus demokratischer Perspektive erachten wir die Umbenennung als ein falsches Signal an die Zivilgesellschaft. Dem ohnehin stark ausgeprägten Misstrauen in weiten Teilen der Bevölkerung hinsichtlich der Umsetzung der Demokratie und der gesellschaftlichen Gestaltungsmacht politischer Institutionen (Statistisches Bundesamt u.a. 2021, S. 388) wird symbolisch nichts entgegengesetzt. Ganz im Gegenteil, der Politik, also der Demokratie wird eine nachrangige Bedeutung gegenüber der Wirtschaft zugewiesen.</p>
<p>Im 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung wird ausgeführt: „Demokratie verlangt mehr politische Bildung“ (BFSFJ 2020, S. 7). Die Bundesregierung spricht von einer ständigen Verpflichtung, die Bedeutung und Verantwortung der politischen Bildung angemessen zu würdigen und zu fördern (BFSFJ 2020, S. 7). Auch die CDU NRW hat in ihrem Regierungsprogramm 2017 angekündigt sich dafür einzusetzen, dass in allen Schulformen verstärkt über unseren Staatsaufbau, die Grundwerte und Rechte in unserer Demokratie aufgeklärt werden soll (S. 54).</p>
<p>Sowohl in den Lehrplänen als auch in der Lehramtszugangsverordnung findet jedoch keine Stärkung der politischen Bildung statt. Die zusätzliche Unterrichtsstunde im Unterrichtsfach „Wirtschaft-Politik“ muss für ökonomische Bildungsinhalte verwendet werden. In einer gesamtperspektivischen Betrachtung erfährt die politische Bildung in Studium und Schule dadurch nicht eine Stärkung, sondern eine weitere Marginalisierung.</p>
<p>Kennzeichnend hierfür ist auch die öffentliche Rhetorik und Wahrnehmung, denn es wird in Medien und teilweise auch von Mitarbeiter*innen im Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen oft vom <strong>„Schulfach  ‚Wirtschaft‘ </strong>gesprochen.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Die sozialwissenschaftlichen Fachdidaktiker*innen in Nordrhein-Westfalen haben in einer Stellungnahme als Kompromiss die Fachbezeichnung „Politik, Wirtschaft, Gesellschaft“ „Sozialwissenschaften“ vorgeschlagen, wodurch alle drei Bezugsdisziplinen benannt und der integrative Charakter des Lernbereichs verdeutlicht würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong> Finanzierung an den Hochschulen ungeklärt, Bereitschaft der WiWi-Fakultäten, sinkende Ausbildungsqualität hinsichtlich politischer Bildungskompetenz </strong></li>
</ol>
<p>Es wird im Kommentar zum überarbeiteten Entwurf angekündigt, dass im Rahmen von  Akkreditierungsverfahren überprüft werden soll, ob die Hochschulen den ökonomischen Anteil in den Studienordnungen gemäß den Vorgaben der Lehramtszugangsverordnung erhöht haben. Das Akkreditierungsverfahren dient als Zwangsinstrument mit dem zudem massiv in das Ressort des Wissenschaftsministeriums eingegriffen wird. <strong>Da im Gegensatz zu den Schulen an den Hochschulen keine zusätzlichen Lehrveranstaltungen (Credit Points) für den zu ergänzenden ökonomischen Studienanteil angeboten wird, führt die Lehramtszugangsverordnung zu einer weiteren Verdrängung politisch-gesellschaftlicher Studieninhalte</strong> und damit zu einer Schwächung politisch-gesellschaftlicher Bildung.</p>
<p>Die Problematik besteht, dass Studierende und Lehrkräfte, die in ihrem zukünftigen Berufsfeld mit gesellschaftlichen  Konflikten und Problemen wie Rassismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, dem Akzeptanzverlust der Demokratie, sinkender demokratische Kommunikationsfähigkeit etc. konfrontiert werden, kaum noch die  Expertise erwerben können, um auf die gesellschaftlichen Orientierungsbedürfnisse der Lernenden fachlich, didaktisch, pädagogisch als auch persönlich adäquat reagieren zu können. Aus dem Bereich der Rechtsextremismusforschung ist bekannt, dass Lehrkräfte, die fachwissenschaftlich und fachdidaktisch unzureichend qualifiziert sind und sich unsicher fühlen, rechtsextreme, antisemitische, gruppenbezogener menschenfeindliche Äußerungen  oft „ignorieren“ oder „verharmlosen“.</p>
<p>Das Ministerium für Schule und Bildung fordert eine Umsetzung der Lehramtszugangsverordnung zum WiSe 2021/22 bzw. SoSe 2022 (Erläuterungen MSB Nr. 8, unpaginiert). Abgesehen davon, dass diese Fristsetzung verwaltungstechnisch/-rechtlich an den Hochschulen kaum umsetzbar ist, ist auch <strong>die Finanzierung im Bereich der sozialwissenschaftlichen Lehramtsstudiengänge ungeklärt</strong>. An einigen Hochschulstandorten besteht eine Arbeitsteilung zwischen Politik- und Wirtschaftsdidaktik (und der entsprechenden fachwissenschaftlichen Inhalte an den Fakultäten). <strong>Eine Verschiebung des Lehrangebotes erfordert kurzfristig zusätzliche Personalstellen in der ökonomischen Bildung, um das Lehrdeputat auszubauen. </strong>Weder ist die Finanzierung geklärt, noch sind Einstellungsverfahren, auch wegen des Fachkräftemangels im Bereich der sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik, bis zum WiSe 2020/21 oder dem SoSe 2022 zu bewältigen.  Zu betonen ist, dass auch diese Entwicklung  zwangsläufig zu einer <strong>Schwächung der politischen Bildung in der Lehrkräfteausbildung und in der politischen Bildungsforschung führt</strong>.</p>
<p>Zu Fragen ist grundsätzlich auch, ob und welche der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen überhaupt bereit sind, sich umfassend in der Lehrkräfteausbildung für die allgemeinbildenden Schulen zu engagieren.</p>
<p>Insbesondere in der ökonomischen Bildung werden die fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen oft/zumeist von Fachdiaktiker*innen gehalten. Zu diskutieren ist, ob die Etablierung einer <strong>Art „Pädagogischen Hochschule für die Lehrkräfteausbildung“ als Parallelstruktur an den Universitäten gewünscht</strong> ist. Neben einer weiteren <strong>Marginalisierung der Lehramtsstudiengänge an den Universitäten, tritt zudem eine Abkoppelung der fachwissenschaftlichen Lehre in den Lehramtsstudiengängen von der wissenschaftlichen Forschung ein. Das widerspricht im Grundsatz dem Gebot einer wissenschaftlich orientierten Lehrkräfteausbildung. </strong>Des Weiteren dürfte der Wechsel von bzw. zu den  Fachwissenschaftlichen- bzw. Lehramtsstudiengängen erschwert werden.</p>
<p>Die lehrkräfteausbildenden Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben sich mit Ausnahme der Universität Bonn kritisch zum Entwurf der Lehramtszugangsverordnung geäußert. Sie sehen einerseits den Hochschulfrieden in Gefahr, vor allem befürchten sie, dass mit „Sozialwissenschaften“ ein gut funktionierender Studiengang zerschlagen wird. Vor allem ist zu befürchten, dass durch die Lehramtszugangsverordnung ein substanzieller Qualitätsverlust in der Lehrkräfteausbildung herbeigeführt wird.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Entprofessionalisierung der Lehrkräfteausbildung und Qualitätsverlust des Unterrichts</strong></li>
</ol>
<p>Die Argumentation der Landesregierung, dass aufgrund einer <strong>Ausweitung des ökonomischen Bildungsanteils in der Sekundarstufe I die bestehenden Studiengänge grundsätzlich reformiert werden müssen, überzeugt nicht</strong><strong>.</strong> Seit Langem unterrichten die Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung Sozialwissenschaften in Nordrhein-Westfalen in der Oberstufe Grund- und Leistungskurse Sozialwissenschaften, zum Teil mit wissenschaftspropädeutischem ökonomischem Schwerpunkt. Das fachliche Anspruchsniveau ist hier erheblich höher als in der Sekundarstufe I. Zu betonen ist zudem, dass der Vorgänger-Kernlehrplan „Politik-Wirtschaft“ für G8 von 2007 – der u. a. überraschend in der Presse als marktkritisch kritisiert wird – von der vorherigen CDU-FDP-Landesregierung unter Schulministerin Sommer erlassen wurde und seither kaum verändert wurde. Diese Ausweitung ökonomischer Inhalte im Lehrplan gegenüber dem Lehrplan „Politik (Wirtschaft)“ aus dem Jahr 1993 war bereits erheblich und entsprach dem wichtigen Prinzip des Kontroversitätsgebotes. Seit über vierzig Jahren haben alle Landesregierungen das Studium und die Lehrbefähigung Sozialwissenschaften vorbehaltlos anerkannt, obwohl die Schulfächer Politik, Politik (Wirtschaft), Gesellschaftslehre, Sozialwissenschaften oder Politik-Wirtschaft – und am Berufskolleg Politik, Politik/Geschichte oder Politik/Gesellschaftslehre – hießen und ihre Bezeichnungen gelegentlich geändert wurden.</p>
<p>Die Argumentation überzeugt ebenfalls nicht mit Blick auf die Lehrkräfte mit einer Lehrbefähigung für die Sekundarstufe I. Sie unterrichten seit Langem u.a. an Haupt- und Gesamtschulen das Unterrichtsfach Arbeitslehre/Wirtschaft und andere Fächervarianten mit hohen ökonomischen Anteilen, auch mit Blick auf die Umsetzung der „Rahmenvorgabe Verbraucherbildung“ aus dem Jahr 2017.</p>
<p>Unterrichtsfächer mit einer Schwerpunktsetzung im Bereich der ökonomischen Bildung werden also seit Jahrzehnten erfolgreich von Sowi-Lehrkräften erteilt. Auch die neuen Fächerformate (KLPs 2019/2020) werden, so das Schulministerium, durch die in Dienst stehenden Kolleg*innen fachgerecht erteilt (siehe LZV-Entwurf, s. Kleine Anfrage der SPD vom 27. November 2020).</p>
<p>Vor allem ist zu befürchten, dass der vorgelegte Entwurf zur Lehramtszugangsverordnung zu einem substanziellen Qualitätsverlust in der Lehrkräfteausbildung führen wird, wie oben bereits in Ansätzen ausgeführt wurde.</p>
<p>Der Entwurf des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen sieht für angehende Lehrkräfte nur noch das Studium „<strong>soziologischer Elemente</strong>“ vor (siehe Erläuterungen MSB zu 2, § 3 Absatz 2, ohne Paginierung). <strong>Diese Forderung steht im Widerspruch zu 2019/20 in Kraft getretenen Lehrplänen, </strong>in denen explizit Inhaltsfelder benannt werden, in denen die der Domäne „Soziologie“ einen maßgeblichen Forschungs- und Erkenntnisbeitrag leistet und explizit die Dimension „Gesellschaft“ benannt wird, z. B. im Lehrplan „Wirtschaft-Politik“ für das Gymnasium: „Identität und Lebensgestaltung“, „Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, „Medien und Information in der digitalisierten Welt“, ebenso „Soziale Sicherung in Deutschland“ (z. B. Soziale Ungleichheit). Im Lehrplan für die Gesamtschule: Identität und Lebensgestaltung, „Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“., „Beruf und Arbeitswelt“ (z. B. Berufswahltheorien, Organisationsoziologie, Arbeitssoziologie). Die Qualifizierung der Lehrkräfte für den Bereich der Berufsorientierung beispielsweise erfordert vor allem auch die Kenntnis soziologischer und (sozial-)psychologischer Theorien der Berufsorientierung (z. B. Einfluss des sozioökonomischen Hintergrunds, des Geschlechts, Prozesse institutioneller Diskriminierung).</p>
<p>Mit dem vom <strong>Ministerium für Schule und Bildung festgelegten Studium von „Elementen“  der Domäne Soziologie ist eine grundständige Qualifizierung der Lehrkräfte nicht mehr möglich</strong>. Hier wird mit der Lehramtszugangsverordnung von den lehrkräfteausbildenden Hochschulen eine <strong>Entprofessionalisierung </strong>der Lehrkräfte angeordnet, die zu Lasten der Professionalität der Lehrkräfte, der Unterrichtsqualität und folglich der Kinder und Jugendlichen geht, denen eine grundlegende gesellschaftliche Orientierung vorenthalten wird.</p>
<p>Problematisch ist, dass in den Lehrplänen, die ausgehend von einer historisch vergleichenden Curriculumforschung, bildungstheoretisch einen Rückschritt bedeuten, die <strong>Inhaltsfelder unterkomplex definiert werden, um den Lehrplänen ein „ökonomisches Profil“ zu verleihen</strong>. So wird das Inhaltsfeld „Globalisierte Strukturen und Prozesse“ auf die Dimensionen Wirtschaft bzw. Politik reduziert (Inhaltsfelder 10, 11 KLP Gymnasium bzw. Gesamtschulen, Inhaltsfeld 5 bzw. 6 KLP Realschulen) und die Dimension „Gesellschaft“, z. B. Migration, sozialer Wandel ausgeblendet. Auch die  inhaltliche Auseinandersetzung mit der Europäischen Union  wird begrenzt auf die wirtschaftliche und politische Dimension (Inhaltsfeld 9 KLP Gymnasium bzw. Gesamtschule, Inhaltsfeld 5 KLP Realschule). Europa als gemeinsamer Kulturraum, als soziale Gemeinschaft, die Idee einer europäischen Identität darf dementsprechend nicht mehr thematisiert werden. Diese vermeintliche Profilbildung und die hiermit einhergehende fachliche Verengung sind fachwissenschaftlich und vor allem bildungstheoretisch nicht zu begründen.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Die DVPB NW empfiehlt nachdrücklich, die Soziologie als gleichwertige Bezugsdisziplin in den Studiengängen und in den Lehrplänen (siehe exemplarisch Inhaltsfeld 3 „Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“) festzulegen.</p>
<ol start="4">
<li><strong> Vernachlässigung der gesellschaftlichen Orientierungs- und Entwicklungsbedürfnisse der Lernenden und der Studierenden</strong></li>
</ol>
<p>International gibt es Forderungen von jungen Menschen nach mehr politisch-gesellschaftlicher Bildung, und auch die Landesschüler*innenvertretung NRW spricht sich, wie auch die Landeselternkonferenz NRW und die Landeselternschaft der Gymnasien in Nordrhein-Westfalen e. V., gegen ein Schul- und Studienfach „Wirtschaft-Politik“ aus. Sie befürchten eine weitere Verdrängung politisch-gesellschaftlicher Bildungsinhalte und  kritisieren die paradigmatische Verengung der ökonomischen Bildung in den Lehrplänen.</p>
<p>In der Shell-Jugendstudie 2019 werden von den Befragten die Umweltverschmutzung, Terroranschläge, Klimawandel, Wachsende Feindlichkeit zwischen Menschen mit unterschiedlichen Meinungen, Wirtschaftliche Lage und steigende Armut, Fremdenfeindlichkeit, schwere Krankheit, Krieg in Europa  sowie Arbeitslosigkeit/ keine Ausbildung als diejenigen gesellschaftlichen und persönlichen Probleme genannt, die ihnen am meisten Sorgen bereiten (Schneekloth/Albert 2019, S. 56).</p>
<p>Ein Großteil dieser Problemfelder wird in den Lehrplänen nicht oder unzureichend berücksichtigt, Kindern und Jugendlichen damit an Schulen kein Raum eröffnet, sich fachlich fundiert mit vielen dieser gesellschaftlichen  Probleme und Herausforderungen auseinanderzusetzen, sich zu orientieren, inhaltlich-politisch Sprachfähigkeit zu entwickeln, Ängste abzubauen und Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Vor allem Kindern und Jugendlichen in deren Familien ein negatives Politikkonzept besteht, die ihre politische Wirksamkeit als gering einschätzen und sich gesellschaftlich zurückziehen (Ansatz: Political Learning: Kroh/Könnecke 2013: 8 f.), wird so die Chance gemindert, sich als demokratisch handelnde, politischen Menschen entdecken und entwickeln zu können.</p>
<p>Die DVPB NW hat beispielsweise bereits im Anhörungsverfahren zu den Lehrplänen kritisch angemerkt, dass ein Inhaltsfeld „Antisemitismus, Rassismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ aufgenommen werden sollte. Das ist nicht erfolgt, obwohl parteiübergreifend (CDU, SPD, B90/Grüne etc.) immer wieder der Handlungsbedarf in Bildungsinstitutionen (nicht nur dort) betont wird.</p>
<ol start="5">
<li><strong> Verstärkung des Lehrkräftemangels </strong></li>
</ol>
<p>Insbesondere in der Sekundarstufe I ist „Wirtschaft-Politik“ hinsichtlich der Lehrkräfteversorgung ein Mangelfach. An vielen Hochschulen, die einen Schwerpunkt Ökonomie anbieten,, zeigt sich, dass diese Studiengangsrichtungen von den Studierenden kaum angenommen werden. Auch in der Berufschullehrkräfteausbildung könnte die inhaltliche Fokussierung dazu beigetragen haben, dass der Studiengang an den nordrhein-westfälischen Universitäten kaum noch nachgefragt wird. Es steht zu befürchten, dass der  Lehrkräftemangel durch die Lehramtszugangsverordnung verstärkt wird. Das dürfte dazu führen, dass der Anteil <strong>des „von Lehrkräften ohne Lehrberechtigung“ erteilten Unterrichts  (Schuljahr </strong>2019/20 an Hauptschulen 79,3%, an Realschulen 61,5%, an Sekundarschulen 80,2%, an Gemeinschaftsschulen 38,5%, an Gesamtschulen 57,1% und an Gymnasien 25% (Schulministerium NRW 2020, S. 131-133) noch weiter steigen wird.</p>
<ol start="6">
<li><strong> Lehramt an Berufskollegs: Einschränkung der Fächerwahl</strong></li>
</ol>
<p>Die Möglichkeit, das Studium des Lehramts an Berufskollegs auch mit zwei allgemeinbildenden Fächern zu absolvieren, bleibt erhalten (z.B. Wirtschaftslehre/Politik und Deutsch). Diese Entscheidung begrüßt die DVPB NW.</p>
<p>Jedoch ist es mit Blick auf die Inklusion höchst problematisch, dass es in Zukunft im Lehramt für das Berufskolleg nicht mehr möglich sein soll, eine Fachrichtung oder ein Unterrichtsfach mit einem Förderschwerpunkt wie Lernen oder Emotionale und soziale Entwicklung zu studieren. Diese Möglichkeit besteht seit dreißig Jahren. Diese Lehrkräfte werden im Berufskolleg  dringend benötigt.</p>
<p>Es ist zu befürchten, dass die Förderschulkräfte nicht mehr den Weg über die Ausbildung in das Berufskolleg finden und der ohnehin bestehende Lehrkräftemangel verstärkt wird. Ein Laufbahnwechsel nach dem Staatsexamen ist schwierig, bei Abordnungen ist sind die Lehrkräfte oft nicht vollständig in das System Berufskolleg integriert, obwohl gerade Lehrkräfte mit Förderschwerpunkten sehr dringend in den Berufskollegs gebraucht werden.</p>
<p>Die Kombination „Wirtschaftslehre/Politik“ mit dem Förderschwerpunkt Lernen wäre beispielsweise nicht mehr möglich, obwohl Lernende mit einem Förderbedarf in der politischen Bildung oft am meisten auf zielgruppenspezifische Bildungsangebote angewiesen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p><em>Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (2020): 16. Kinder- und Jugendbericht. Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter. Online: https://www.bmfsfj.de/resource/blob/162232/27ac76c3f5ca10b0e914700ee54060b2/16-kinder-und-jugendbericht-bundestagsdrucksache-data.pdf.</em></p>
<p><em>Kroh, Martin/Könnecke, Christian (2013): Arm, arbeitslos und politisch inaktiv? In: DIW Wochenbericht Nr. 42, 3-15.</em></p>
<p><em>Schneekloth, Ulrich/Albert, Mathias (2019): Jugend und Politik. Demokratieverständnis und politisches Interesse im Spannungsfeld von Vielfalt, Toleranz und Populismus. In: Shell Deutschland Holding (Hrsg.): Jugend 2019. Eine Generation meldet sich zu Wort. 18. Shell Jugendstudie, Weinheim, Basel, 47-101.</em></p>
<p><em>Schneekloth, Ulrich/Albert, Mathias (2019): Jugend und Politik. Demokratieverständnis und politisches Interesse im Spannungsfeld von Vielfalt, Toleranz und Populismus. In: Shell Deutschland Holding (Hrsg.): Jugend 2019. Eine Generation meldet sich zu Wort. 18. Shell Jugendstudie, Weinheim, Basel, 47-101.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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