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	<title>Medien &#8211; DVPB</title>
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		<title>70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – Anlass zur Freude und zum Nachdenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 19:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
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					<description><![CDATA[70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –Anlass zur Freude und zum Nachdenken Stellungnahme des Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft Im Bündnis „Bildung für eine demokratische Gesellschaft“ haben sich zahlreiche Organisationen zusammengeschlossen, um gemeinsam für die Stärkung unserer demokratischen Gesellschaft einzutreten, auf Basis der Menschen- und Kinderrechte. Das 70-jährige Jubiläum unseres Grundgesetzes am 23. Mai  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<h3>70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland –Anlass zur Freude und zum Nachdenken</h3>
<h4>Stellungnahme des Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft</h4>
<p>Im Bündnis „Bildung für eine demokratische Gesellschaft“ haben sich zahlreiche Organisationen zusammengeschlossen, um gemeinsam für die Stärkung unserer demokratischen Gesellschaft einzutreten, auf Basis der Menschen- und Kinderrechte. Das 70-jährige Jubiläum unseres Grundgesetzes am 23. Mai 2019 nehmen wir zum Anlass daran zu erinnern, wie wichtig diese Grundlage unseres Zusammenlebens auch heute ist.: Die Entstehung des Grundgesetzes ist gut dokumentiert, eine Beschäftigung mit dem Entstehungsprozess und ein Blick in die Protokolle des Parlamentarischen Rates und in die der Arbeitsgremien lohnt sich sehr. (siehe z.B.: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz- und-parlamentarischer-rat/)</p>
<p>Man begegnet dort einem sehr ernsthaften Ringen um einen Neuanfang nach der großen Katastrophe von Krieg und Faschismus. Neben den am Ende beschlossenen Artikeln des Grundgesetzes findet man auch bei einigen Punkten abweichende Mei- nungen und Begründungen für deren Vertretung. So ist etwa die Rolle der Kirchen in der Gesellschaft und in diesem Zusammenhang auch der Religionsunterricht an staatlichen Schulen ein heiß diskutiertes Thema gewesen. Es ist notwendig, heute über die Grundlagen unserer Werte, unseren moralischen Kompass und die Insti- tutionen, in denen Werte vermittelt werden, intensiv nachzudenken. Die christlichen Kirchen sollten damals ein starkes Gegengewicht zu politischen Ideologien bilden. Wer bildet heute das Gegengewicht zu extremistischen Haltungen verschiedener Art? Wer vermittelt die enorme Bedeutung der unantastbaren Würde des Menschen? Das ist auf jeden Fall auch unsere Aufgabe als Akteure an unterschiedlichen Stellen des deutschen Bildungssystems und Kern einer demokratischen Erziehung.</p>
<p>Das Grundgesetz ist Veränderungen unterworfen, aktuell wird ein Formulierungs- vorschlag zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz durch eine Bund-Länder Arbeitsgruppe vorbereitet. Wir unterstützen diesen Schritt ausdrücklich als einen wichtigen Aspekt der Stärkung von Kinderrechten in allen Lebensbereichen.</p>
<p>Dass Kinder und Jugendliche zu eigenständigem politischen Handeln in der Lage sind und endlich mitbestimmen möchten, zeigt sich in den letzten Monaten z.B. an</p>
</div>
</div>
<p><img decoding="async" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAVgAAAABCAYAAACbmrbLAAAAAXNSR0IArs4c6QAAAAlwSFlzAAAMFwAADBcBP48zAQAAACFJREFUOBFjZE06cJ1hFIyGwGgIjIbAaAhQNQT+MzBuAADA3wOwFQfusgAAAABJRU5ErkJggg==" alt="page1image1655856" width="343.630000" height="0.840000" /><img decoding="async" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAI4AAAABCAYAAAAIG5YFAAAAAXNSR0IArs4c6QAAAAlwSFlzAAAMGgAADBoBNr9ekgAAABdJREFUKBVjZE06cJ1hFIyGAEkh8H8KAG5pA5PdxWOnAAAAAElFTkSuQmCC" alt="page1image1652736" width="141.500000" height="0.840000" /></p>
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<p>1</p>
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<div class="column">
<p>der „Fridays for Future“-Bewegung und in Studien wie z.B. der TUI-Jugendstudie 2019 (vgl. https://www.zeit.de/politik/2019-05/jugendstudie-2019-junge-europaeer- mitsprache-europawahl)</p>
<p>Sie nehmen ihren Raum zum Diskutieren und Gestalten ein, dieses Einfordern ihrer Rechte werden wir, insbesondere im Bildungswesen, unterstützen. Die Schule und andere Bildungseinrichtungen in einer demokratischen Gesellschaft müssen die Demokratie praktisch erfahrbar machen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das bedeutet junge Menschen in allen sie betreffenden Fragen zu beteiligen (Art. 12 der Kinderrechtskonvention). Das beschränkt sich natürlich nicht auf das Bildungs- system! (vgl. Stellungnahme des Bündnis Bildung für eine demokratische Gesell-schaft zu den „Fridays for future“ Demonstrationen:https://buendnis.degede.de/beitraege/2019/03/pressemitteilung-an-die-aktivistinnen- der-initiative-fridays-for-future/)</p>
<p>In Kita, Schule, Familie, Ausbildung und Studium gestärkt, können Kinder und Jugendliche schon früh an politischen Prozessen beteiligt werden. Anlässlich der Europawahl sollte ernsthaft erwogen werden, das Wahlalter auf 16 Jahre festzu- legen. Es liegt an uns Erwachsenen, die Voraussetzungen für eine gut begründete Wahlentscheidung bei Kindern und Jugendlichen zu schaffen.</p>
<p>Wir möchten Sie auffordern, sich an der Europawahl zu beteiligen. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Wahlentscheidung die Interessen der zukünftigen Generationen als einen wichtigen Gesichtspunkt. Unterstützen Sie außerdem die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz und feiern Sie mit uns gemeinsam das 70-jährige Jubiläum des Grundgesetzes am 23.5.2019.</p>
<p>Unterzeichner*innen<br />
aus dem Bündnis „Bildung für eine demokratische Gesellschaft“(Stand 22. Mai 2019):</p>
<p>Bundesverband der Freien Alternativschulen (BAFS) e.V. Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) e.V. Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</p>
<p>Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB)<br />
Ganztagsschulverband e.V.<br />
Grundschulverband e.V.<br />
Internationaler Bund (IB) e.V.<br />
National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN- Kinderrechtskonvention<br />
Schule im Aufbruch e.V.<br />
Stiftung Bildung<br />
SV-Bildungswerk e.V</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Gegenwärtig wird dieser Text durch Medienverteiler in Umlauf gebracht. Deswegen ist die Liste der Unterzeichner*innen noch nicht abgeschlossen.</p>
</div>
</div>
<p><img decoding="async" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAb8AAAABCAYAAABOpKDDAAAAAXNSR0IArs4c6QAAAAlwSFlzAAAMFQAADBUBQHHwiAAAACBJREFUOBFjZE06cJ1hFIyGwGgIjIbAaAiMhsDICYHfAPVZAvvmGpNAAAAAAElFTkSuQmCC" alt="page2image3741776" width="446.980000" height="0.840000" /><img decoding="async" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAKEAAAABCAYAAAC2Tc5YAAAAAXNSR0IArs4c6QAAAAlwSFlzAAAMHAAADBwBtrwaCQAAABlJREFUKBVjZE06cJ1hFIyGwACFwG+GfxEACiYEUffhqMAAAAAASUVORK5CYII=" alt="page2image3743648" width="160.220000" height="0.840000" /></p>
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<div class="column">
<p>2</p>
</div>
</div>
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<div class="column">
<p>Hintergrund</p>
<p>Das Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft wurde am 10. Juni 2018 in Berlin gegründet und umfasst rund 70 zivilgesellschaftliche Organisationen und staatliche Stellen. Die Partner*innen verbindet ein gemeinsames Demokratie- verständnis, welches Demokratie als menschenrechtebasierte Staats-, Gesellschafts- und individuelle Lebensform begreift und damit ein breites Spektrum verwandter Themenfelder, wie Demokratiepädagogik und politische Bildung, Kinder- und Menschenrechtebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, kulturelle Bildung oder die Förderung bürgerschaftlichen Engagements umfasst.</p>
<p>Informationen zum Bündnis unter www.buendnis.degede.de</p>
</div>
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</div>
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		<title>Call for Papers &#8211; Bewerbung um einen Workshop auf dem 14. Bundeskongress politische Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 15:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 7. bis 9. März 2019 richtet die DVPB gemeinsam mit dem Bundesausschuss politische Bildung (bap) und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb  den 14. Bundeskongress Politische Bildung zum Thema "Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft" aus. Für das Workshop-Programm beim Bundeskongress 2019 ist nun das Bewerbungsverfahren eröffnet. Wenn Sie einen Workshop anbieten möchten,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>7. bis 9. März 2019</strong> richtet die DVPB gemeinsam mit dem Bundesausschuss politische Bildung (bap) und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb  den <strong>14. Bundeskongress Politische Bildung</strong> zum Thema &#8220;<strong>Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft</strong>&#8221; aus.</p>
<p>Für das Workshop-Programm beim Bundeskongress 2019 ist nun das Bewerbungsverfahren eröffnet. Wenn Sie einen Workshop anbieten möchten, dann bewerben Sie sich jetzt unter: <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/279260/einreichen-von-workshop-vorschlaegen">http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/279260/einreichen-von-workshop-vorschlaegen</a></p>
<p>Die Workshops sollten<strong> 90 Minuten dauern</strong> und <strong>von</strong> <strong>maximal zwei Personen betreut</strong> werden. Reise- und Übernachtungskosten für bis zu zwei Personen werden übernommen. <span style="text-decoration: underline;">Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2018</span>.</p>
<p>Anschließend findet eine Auswahl durch die Veranstalter statt. Die Auswahlkriterien sind durch das Ziel bestimmt, ein vielfältiges und abwechslungsreiches Workshop-Programm zu entwickeln. Es werden möglichst viele Themen und Formate von verschiedenen Anbietern ausgewählt. Voraussetzung ist, dass die Workshops in Zusammenhang mit dem Kongressthema &#8220;Emotionen in Politik und Gesellschaft&#8221; stehen und den fachlichen Standards der politischen Bildung entsprechen.</p>
<p>Das Kongressprogramm finden Sie hier: <a href="http://www.bpb.de/bundeskongress">www.bpb.de/bundeskongress</a></p>
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		<title>Landesforum 2018 – Eine Nachlese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 20:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesforum]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Landesforum 2018 ist vorbei, doch die Erinnerungen sind (hoffentlich) noch sehr deutlich. Wenn nicht, finden Sie hier ein paar inhaltliche Erinnerungen der Tagung: Wirtschaft gesellschaftspolitisch gestalten?! -  Sozioökonmische Bildung in der Politischen Bildung" Thesen der Keynote von Prof. Dr. Reinhold Hedtke 1. These:Ein Separatfach Wirtschaft entpolitisiert, indem es die Wechsel-wirkungen zwischen Wirtschaft, Politik und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Landesforum 2018 ist vorbei, doch die Erinnerungen sind (hoffentlich) noch sehr deutlich. Wenn nicht, finden Sie hier ein paar inhaltliche Erinnerungen der Tagung: Wirtschaft gesellschaftspolitisch gestalten?! &#8211;  Sozioökonmische Bildung in der Politischen Bildung&#8221;</h4>
<h3>Thesen der Keynote von Prof. Dr. Reinhold Hedtke</h3>
<p><strong>1. These:</strong>Ein Separatfach Wirtschaft entpolitisiert, indem es die Wechsel-wirkungen zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ignoriert und eine „Eigenlogik der Wirtschaft“ propagiert. Wirtschaft wird zur demokratiefreien Zone erklärt. Das demotiviert, verhindert Partizipation und politische Gestaltung der Wirtschaft.</p>
<p><strong>2. These:</strong>Sozialwissenschaftliche Integration von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft ist das bessere und im Grundsatz bewährte Fachkonzept. Aber überfordert eine Integration, die auch Geschichte und Geographie einschließt (wie in Gesellschaftslehre), nicht die Lehrkräfte und die Lernenden? Führt dies zu einem unvertretbaren Verlust an Fachlichkeit? Soll und kann man das vermeiden? Wie?</p>
<p><strong>3. These:</strong>Ein sozialwissenschaftliches Schulfach braucht hervorragend ausgebildete Lehrkräfte. Bereitet das derzeitige fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studium der Sozialwissenschaften angemessen auf den integrativen Unterricht vor? Was muss sich ändern? Was kann man dafür tun?</p>
<p><strong>4. These:</strong>Ein Separatfach Wirtschaft verschafft den Wirtschaftswissenschaften ein Interpretationsmonopol für wirtschaftliche Themen. Es gewährt Wirtschaftsverbänden einen privilegierten Zugang zum Unterricht über Wirtschaft wie den Kirchen zum Unterricht über Religion. Es droht ein bekenntnisgebundener Wirtschaftsunterricht. Soll und kann man das verhindern? Wie erreicht man das?</p>
<p><strong>5. These</strong>: Lehrpläne der gesellschafts-wissenschaftlichen Domäne gehen alle etwas an. Sie werden aber von der Exekutive in einem kleinen Zirkel unter Ausschluss der Öffentlichkeit konstruiert. Sollen Lehrplankommissionen öffentlich tagen, sämtliche Unterlagen öffentlich zugänglich sein? Braucht man ein Lehrplan-Lobbyregister? Wie setzt man das durch?</p>
<p><strong>6. These:</strong>Sozialwissenschaftliche Integration ist ein anspruchsvolles Fachkonzept. Die institutionelle Unterstützung, die das Land dafür anbietet, ist unzureichend. Was brauchen Lehrkräfte für einen hervorragenden sozialwissen-schaftlichen Unterricht? Was muss das Land bereitstellen, was können die Lehrkräfte selbst organisieren und beitragen?</p>
<h3>Ergebnisse der Diskussionsphase zu den Thesen</h3>
<p>Die Fotodokumentation der Workshops 1-5 folgen!</p>
<p>Im <strong>Workshop 6</strong> wurden folgende Ergebnisse erarbeitet.</p>
<p>Notwendig ist:</p>
<p>&#8211; Eine einheitliche Fachbezeichnung in allen Schulformen, z.B. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft (Grundschule, Sek. I) und Sozialwissenschaften (Sek. II), um die Sichtbarkeit und Identifikation des Faches zu stärken.</p>
<p>&#8211; Fortbildungen zur Förderung sozialwissenschaftlciher Perspektiven (insbesondere angesichts des hohen fachfremd erteilten Unterrichts). Hier sollte die Kooperation mit den Universitäten und der mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW gesucht werden. Zugleich muss der Anteil fachfremd erteilten Unterrichts reduziert werden (an Hauptschulen im Schuljahr 2017/18 über 85%!)</p>
<p>&#8211; Unterrichtsmaterial, das es ermöglicht, gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen sowie Lebenssituationen sozialwissenschaftlich zu analysieren, einodnen und deuten zu können.</p>
<p>&#8211; Die Einstellung fachlich einschlägig qualifizierter Dezernenten in den Bezirksregierungen und Abteiliungsleiter in den Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW)</p>
<p>&#8211; Forschungsförderung für die Erfoschung fächerintegrativen Unterrichts, wie im Fall von Sozialwissenschaften.</p>
<h3>Videomitschnitt gemeinsamer Abschluss</h3>
<div class="video-shortcode"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/298997251?app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" title="Landesforum 2018 - Workshops der Tagung im R&uuml;ckblick (Schiebetechnik)" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des Landesverbandes zur AfD-Meldeplattform</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/stellungnahme-des-landesverbandes-zur-afd-meldeplattform/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 06:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[AfD-Meldeplattform Die DVPB NW verurteilt auf das schärfste die AfD-Meldeplattform gegen Lehrkräfte, die sich nicht an ein sog. „Neutralitätsgebot“ halten würden.  Anzumerken ist, dass es kein „Neutralitätsgebot“ an Schulen gibt. Lehrkräfte geloben, die Grundrechte und die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu achten und zu schützen. Ausgehend hiervon sind Lehrkräfte verpflichtet, zu intervenieren, wenn AfD-Politiker_innen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>AfD-Meldeplattform</strong></h2>
<p>Die DVPB NW verurteilt auf das schärfste die AfD-Meldeplattform gegen Lehrkräfte, die sich nicht an ein sog. „Neutralitätsgebot“ halten würden.  Anzumerken ist, dass es kein „Neutralitätsgebot“ an Schulen gibt. Lehrkräfte geloben, die Grundrechte und die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu achten und zu schützen. Ausgehend hiervon sind Lehrkräfte verpflichtet, zu intervenieren, wenn AfD-Politiker_innen (oder Politiker_innen anderer Parteien) die  Grund- und Menschenrechte in Frage stellen, gegen soziale Gruppen hetzen, den Holocaust verharmlosen oder mit rechtsextremen, demokratiefeindlichen Organisationen und Gruppierungen gemeinsam politische Aktionen durchführen.</p>
<p>Das gilt in besonderer Weise für die Lehrkräfte der sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichtsfächer. Der Beutelsbacher Konsens verpflichtet Lehrkräfte Sachverhalte, die in Gesellschaft und Wissenschaft kontrovers diskutiert werden, so auch im Unterricht zu thematisieren. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Phänomenen und Problemen, auch mit der AfD, ist explizit Aufgabe des sozialwissenschaftlichen Unterrichts.</p>
<p>Die AfD-Meldeplattform ist ein Politikum, das dazu dient, an Schule den Raum des demokratischen Lernens, Miteinanders und Diskurses zu diskreditieren und einzuschränken.<br />
Lehrkräfte sollen verunsichert werden, das Vertrauensverhältnis zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern soll beschädigt werden.</p>
<p><strong>Die DVPB NW fordert Schulleitungen, Schulaufsicht und die Schulministerien auf, Lehrkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, ihnen rechtlichen Beistand zu gewähren, wenn sie auf der AfD-Melde-Plattform oder in anderen Medien denunziert werden.</strong></p>
<p><strong>Die DVPB NW appelliert an Lehrerkollegien, die Schulgemeinschaft, Eltern und Zivilgesellschaft sich mit den betroffenen Lehrkräften zu solidarisieren! Es betrifft uns alle!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Aussteller haben sich bereits für das Landesforum 2018 angemeldet&#8230;</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/erste-aussteller-haben-sich-bereits-fuer-das-landesforum-2018-angemeldet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 13:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesforum]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Programm steht im Großen und Ganzen und wird im Augenblick mit unserem Kooperationspartner, der Landeszentrale für politische Bildung NRW, abgestimmt. Den Flyer können Sie schon bald hier herunterladen und sich für das Landesforum anmelden. Wie auch in den letzten Jahren werden sich verschiedene Schulbuchverlage, Fachverlage und politische Stiftungen auf der Ausstellungsfläche vorstellen und über  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm steht im Großen und Ganzen und wird im Augenblick mit unserem Kooperationspartner, der Landeszentrale für politische Bildung NRW, abgestimmt. Den Flyer können Sie schon bald hier herunterladen und sich für das Landesforum anmelden.</p>
<p>Wie auch in den letzten Jahren werden sich verschiedene Schulbuchverlage, Fachverlage und politische Stiftungen auf der Ausstellungsfläche vorstellen und über das eigene Angebot informieren.</p>
<p>Freuen können Sie sich schon auf die Stände von (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<ul>
<li>DVPB NW / POLITISCHES LERNEN</li>
<li>Friedrich-Naumann-Stiftung NRW</li>
<li>Hans-Böckler-Stiftung NRW</li>
<li>Heinrich-Böll-Stiftung NRW</li>
<li>Landeszentrale für politische Bildung NRW</li>
<li>Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW</li>
<li>Verlag Budrich</li>
<li>Westermann Gruppe (Schönling, Schröder, Westermann,&#8230;)</li>
<li>Wochenschau Verlag</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>POLIS 2-2018 Politikunterricht im Vergleich</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/politikunterricht-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 10:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der POLIS ist erschienen! Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet: Politikunterricht im Vergleich Neben diesen Fachbeiträgen: Matthias Busch, Tilmann Grammes: Wenn das Fach sein Gedächtnis (wieder-)entdeckt... – Warum eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der politischen Bildung lohnt Mahir Gökbudak, Reinhold Hedtke: Was ist den Kultusministerien die politische Bildung an allgemeinen Schulen Wert?  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der POLIS ist erschienen! Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet: Politikunterricht im Vergleich</p>
<p>Neben diesen Fachbeiträgen:</p>
<p>Matthias Busch, Tilmann Grammes: Wenn das Fach sein Gedächtnis (wieder-)entdeckt&#8230; – Warum eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der politischen Bildung lohnt</p>
<p>Mahir Gökbudak, Reinhold Hedtke: Was ist den Kultusministerien die politische Bildung an allgemeinen Schulen Wert? Ergebnisse des ersten Rankings Politische Bildung in der Sekundarstufe I</p>
<p>Cloé Gobert, Igor Martinache, Andrea Szukala: Der Weg der integrativen Sozialwissenschaften SES an französischen Schulen. Deutsch-französische Perspektiven</p>
<p>Franziska Hedinger, Claudia Schneider: Möglichkeiten und Schwierigkeiten der fächerübergreifenden Umsetzung der politischen Bildung in der Schweiz</p>
<p>Finden Sie auch einen Kommentar von Joachim von Ohlberg zur Idee der &#8220;Rechtsstaatsklassen&#8221; sowie den gewohnt umfangreichen verbandspolitischen Teil mit u. a. zwei Beiträgen aus NRW!</p>
<p>Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>POLIS 1/2018 ist da!</title>
		<link>https://dvpb-nw.de/polis-1-2018-ist-da/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Obel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 09:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zu den Feiertagen sollten alle Mitglieder der DVPB die neue Ausgabe von POLIS erhalten haben. Neben den Ergebnissen der Studie von Rheinhold Hedtke und Mahr Gökbudak ("17 Minuten Politik, 20 Sekunden Redezeit") widmet sich die aktuelle Ausgabe dem Themenschwerpunkt Politik und Sport – sehr spannend mit Blick auf die anstehende Fußball Weltmeisterschaft in Russland!  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu den Feiertagen sollten alle Mitglieder der DVPB die neue Ausgabe von POLIS erhalten haben. Neben den Ergebnissen der Studie von Rheinhold Hedtke und Mahr Gökbudak (&#8220;17 Minuten Politik, 20 Sekunden Redezeit&#8221;) widmet sich die aktuelle Ausgabe dem Themenschwerpunkt Politik und Sport – sehr spannend mit Blick auf die anstehende Fußball Weltmeisterschaft in Russland!</p>
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		<title>&#8220;Politikunterricht mangelhaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[Westpol, das Politikmagazin des WDR, brachte am Sonntag (03.05.2009) einen Beitrag zur Lage des Politikunterrichts - nicht nur an der Hauptschule - in NRW. Sollten Sie den Beitrag verpasst haben, so können Sie auf der Seite des WDR den Beitrag ansehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Westpol, das Politikmagazin des WDR, brachte am Sonntag (03.05.2009) einen Beitrag zur Lage des Politikunterrichts &#8211; nicht nur an der Hauptschule &#8211; in NRW. Sollten Sie den Beitrag verpasst haben, so können Sie auf der Seite des <a href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml;jsessionid=1ZH3JNAJNLWPCCQKYXFETIQ?p=10&amp;b=225&amp;ex=6" target="_blank">WDR</a> den Beitrag ansehen.</p>
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		<title>Aufbau West: DVD für den Geschichtsunterricht</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
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					<description><![CDATA[Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder: Eine DVD des Westfälischen Landesmedienzentrums stellt für den Geschichtsunterricht in der Mittel- und Oberstufe interaktives Unterrichtsmaterial zum Thema Integration und Neuanfang der Flüchtlinge und Vertriebenen in Westdeutschland zur Verfügung. Die DVD enthält einen Videoteil mit einer Filmcollage und drei Filmdokumenten. Der DVD-ROM-Teil bietet in sechs Kapiteln Zugriff auf Sachtexte, Filmclips,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder: Eine DVD des Westfälischen Landesmedienzentrums stellt für den Geschichtsunterricht in der Mittel- und Oberstufe interaktives Unterrichtsmaterial zum Thema Integration und Neuanfang der Flüchtlinge und Vertriebenen in Westdeutschland zur Verfügung.</p>
<p>Die DVD enthält einen Videoteil mit einer Filmcollage und drei Filmdokumenten. Der DVD-ROM-Teil bietet in sechs Kapiteln Zugriff auf Sachtexte, Filmclips, Zeitzeugeninterviews und historische Dokumente wie Karten, Flüchtlingsausweise und Fotos. Die DVD schlägt den historischen Bogen von Flucht und Vertreibung über Ankommen und Neuanfang bis zur Integration der Zuwanderer in ihrer neuen Heimat.</p>
<p>Die mit der Comenius EduMedia Medaille ausgezeichnete DVD ist zum Preis für 19,90 Euro erhältlich. <a href="www.lwl.org/LWL/Kultur/Landesmedienzentrum/Medienshop/aktuelleProduktionen/A" target="_blank">Hier</a></p>
<p><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.lwl.org%2FLWL%2FKultur%2FLandesmedienzentrum%2FMedienshop%2FaktuelleProduktionen%2FA" target="_blank"><br />
</a></p>
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